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Das Sport-Wochenende. Die regionale Sicht

14. Februar 2014 | Von | Kategorie: Sport |

Das Sport-Wochenende. Die regionale Sicht

In den ersten Minuten sah Energie-Trainer Stephan Schmidt eine druckvolle Energie Mannschaft gegen Sandhausen. Doch schon in der ersten Halbzeit ging der Spielfaden verloren und die Trainer-Miene verfinsterte sich. Sandhausen war zunächst sichtlich beeindruckt von der tollen Fankulisse im Stadion der Freundschaft. Groß war deshalb die Enttäuschung, dass auch dieses wichtige Heimspiel gegen den Abstieg mit einer Niederlage endete | Foto Gunnar Schulze

Die 2. Bundesliga
Eines vorneweg: An mangelnder Fanunterstützung lag es nicht, dass die Spieler des FC Energie Cottbus beim ersten Heimspiel der Rückrunde gegen SV Sandhausen nicht die Kurve Richtung Nichtabstiegsplätze bekamen. Nach starkem Beginn ließ sich der FC aus dem Rhythmus bringen. Mit der 1:0 Niederlage stehen die Lausitzer wie zementiert im Tabellenkeller. Dabei hatten 10 896 Fans für eine tolle Atmosphäre im Stadion der Freundschaft gesorgt. „Es lag wohl vor allem an der Kulisse, dass in den ersten 20, 25 Minuten meine Mannschaft nicht richtig auf dem Platz war“, resümierte dann auch Sandhausen-Coach Alois Schwartz. Köpfe nach oben heißt es deshalb am Sonntag gegen Aalen. Keine leichte Aufgabe, zumal die Energie-Mannschaft auf zahlreiche Akteure verzichten muss. So muss der  FC Energie Cottbus in den nächsten drei Meisterschaftsspielen in Aalen sowie gegen Aue und Kaiserslautern auf Abwehrspieler Julian Börner verzichten. Der Innenverteidiger wurde von der DFB-Sportgerichtsbarkeit nach seinem Feldverweis im Heimspiel gegen den SV Sandhausen wegen „rohen Spiels gegen den Gegner“ zu einer Sperre von drei Spielen verurteilt. Der FC Energie nahm dieses Strafmaß an. Am kommenden Sonntag beim VfR Aalen fehlen auch Alexander Bittroff und Boubacar Sanogo, die jeweils die fünfte Gelbe Karte erhielten und somit ein Spiel pausieren müssen. Zudem ist der Einsatz von Ivica Banovic und Michael Schulze fraglich, beide befinden sich verletzungsbedingt im individuellen Training. Am Montag im Training verletzten sich Stiven Rivic (Schlag auf den Mittelfuß) und Steffen Bohl (Schlag auf das Sprunggelenk), beide mussten abbrechen und in Behandlung.

 

Radsport
Seit vielen Jahren engagiert sich der Radsportclub Cottbus e.V. (RSC) im Kinder-und Jugendsport. So haben im Rahmen einer Kooperationsvereinbarung des RSC mit der Europaschule Regine- Hildebrandt Schüler die Möglichkeit, wöchentlich im BMX- Radsport zu trainieren. Dafür sorgt auch der engagierte Trainer Paul Scheibner. Und damit das Training so richtig Spaß macht, gab es am 11. Februar 2014 zum wiederholten Male ein nagelneues BMX-Rad.

 

Handball
Die Cottbuser LHC-Handballer retteten im vergangenen Spiel einen Punkt. Mit dem 22:22 durch Robert Takev wenige Sekunden vor dem Abpfiff blieb wenigstens ein Punkt in der Lausitz. Kurz vor dem Ende hatten die Cottbuser sogar mit 21:18 geführt. Doch zu viele Angriffe wurden darauf verschenkt. Mit dem Unentschieden gegen den aktuell zweitstärksten Konkurrenten Bad Doberan sitzt der LHC Cottbus mit einem Spiel weniger und nunmehr fünf Punkten Abstand zur Spitze auf dem dritten Tabellenplatz fest. Am heutigen Samstag geht es zum Tabellenelften nach Werder. Am 22. Februar fahren die Lausitzer Handballer nach Berlin.

 

Classic-Kegeln
In der 2. Bundesliga kommt es am Samstag zum Brandenburg-Derby. In der Kegelhalle an der Saarbrücker Straße treffen um 13 Uhr der ESV Lok Cottbus und der FC Schwedt 02 aufeinander. Für die Gastgeber gilt es, die „weiße Weste“ auf der Heimbahn zu wahren und sich damit in der oberen Tabellenhälfte zu behaupten. In der Verbandsliga der Senioren kommt es am Samstag ab 9 Uhr zu einem vorentscheidenden Spiel um den Staffelsieg zwischen der 2. Mannschaft des ESV Lok und dem KV Lauchhammer-Ost. In der Verbandsliga der Damen fährt der ESV Lok nach Wriezen, wo am Sonntag um 9 Uhr der KV „Gut Holz“ 1974 der Kontrahent ist.

 

Basketball
Mit dem gestrigen Erfolg, 82:73, gegen den DBV Charlottenburg sichern die White Devils den Verbleib in der ersten Regionalliga Nord. Nach einer mehr als zerfahrenen ersten Halbzeit, in der vor allem Nachlässigkeiten in der Verteidigung die gut herausgespielten Punkte immer wieder wertlos erschienen ließen, berappelten sich die Jungs von Coach Steven Herfurth in Durchgang zwei und ließen die Gäste am Ende mit leeren Händen dastehen. Mit dem Erfolg sicherten sich die White Devils den Klassenerhalt und konnten sechs Spieltage vor Ende der Saison ihr Ziel erreichen. Nur theoretische Kombinationen könnten noch zum Abstieg führen. Am 9. März wird gegen Lok Bernau gespielt.

Radball
Die 2. Radball-Bundesliga ist am Samstag von 14 bis 17 Uhr in der städtischen Sporthalle Jahnstraße in Cottbus zu Gast. Das einzige Heimturnier der Punktspielsaison mit dem Duo Mathias Lucas und Vincent Noack vom Lausitzer Radsportverein Cottbus steht unter dem Titel „Kampf gegen den Abstieg“. Eintritt ist frei.




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