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Aufatmen nach Heimsieg bei allen Energie-Fans

FC Energie Cottbus | Von | 13. März 2010

Petersens Doppelpack brachte Leben in die Mannschaft / Bewährungsprobe beim Spitzenreiter

Die Mienen aller Cottbuser hellten sich nach dem Schlusspfiff deutlich auf. Der erste Heimsieg nach Wochen war mit dem verdienten Sieg über Alemannia Aachen besiegelt. Drei Treffer erzielte der FCE und bot somit eine unterhaltsame Vorstellung. Zudem schob sich die Truppe tabellarisch an den Schwarz-Gelben vorbei. Die Partie wirkte zunächst wie ein Geisterspiel. Nur knapp 7?400 Zuschauer kamen trotz besten Fußballwetters in das Stadion der Freundschaft. Und die brachen erst nach 15 Minuten ihr Schweigen als Reaktion auf die Enttäuschungen der vergangenen Wochen. Dementsprechend verunsichert startete auch die Mannschaft. „Wir sind zwar sehr konzentriert und diszipliniert in das Spiel gegangen, aber in der Abstimmung hatten wir speziell im Zentrum Probleme“, urteilte Pelé Wollitz. Energie dominierte dennoch. Petersen und Straith verpassten mit ihren Kopfstößen das gegnerische Gehäuse nur knapp. Der sonst fahrig wirkende Shao scheiterte mit einem punktgenauen Freistoß am Aachener Schlussmann. Im Spielaufbau fehlte jedoch die Präzision. Rivic dribbelte mehrfach ziellos durch den Strafraum der Gäste. Roger war im zentralen Mittelfeld wieder einmal überfordert. Leider brach sich der Brasilianer während des Spiels den Mittelfuß und wird damit für den Rest der Saison ausfallen. Ein herrlicher Angriff sorgte schließlich für das 1:0. Shao überlupfte mit einem Pass die gesamte gegnerische Abwehrreihe. Wenig später traf der Torjäger nach einer Kopfballvorlage von Jula auch zum 2:0. Damit behob der einstige Joker die um sich greifende Abschlussschwäche.
Nach dem Seitenwechsel hatte Petersen gleich die nächste Abschussgelegenheit, schoss jedoch über das Tor. Ausgerechnet der sonst sichere Rückhalt im Cottbuser Gehäuse brachte Aachen wieder ins Spiel. Ein miserabler Abstoß von Tremmel ließ Gueye frei auf dessen Tor zulaufen. Der Torhüter holte den Alemannen von der Beinen – Elfmeter. Demai verwandelte sicher. Rivic krönte seine Leistung mit dem Tor zum 3:1, noch ehe Aachen zum Angriff auf den Ausgleich blasen konnte. Auch in der Folgezeit gab es Chancen auf beiden Seiten. Shao traf mit einer Direktabnahme nur den Pfosten. Auer hätte den Rückstand auf der anderen Seite verkürzen können. Die Zuschauer mussten ihr Kommen nicht bereuen. „Ich bin zufrieden. Zumindest hat die Mannschaft verstanden, dass zum Fußball mehr gehört als individuelle Qualität. Wir müssen als Mannschaft auftreten“, resümierte der Trainer.



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