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Das Fussball-Wochenende. Die regionale Sicht

Sport | Von | 6. Dezember 2013

2. Bundesliga

Energie Cottbus taumelt weiter in Richtung Drittklassigkeit. Nach dem 0:1 bei der SpVgg Greuther Fürth hat der Club vier Punkte Rückstand auf einen Relegationsplatz. Bereits nach sechs Minuten erzielte Fürths Florian Trinks den Siegtreffer.  Cottbus beendete die Partie zudem in Unterzahl, nachdem Abwehrspieler Michael Schulze in der 70. wegen wiederholtem Foul Gelb-Rot sah. Trainer Stephan Schmidt hatte nach der peinlichen 1:4 Heimpleite gegen Frankfurt vier Veränderungen vorgenommen. Dennoch genügte ein langer Pass, um die Energie-Abwehr auszuhebeln. Robert Almer kassierte noch von Trinks einen Beinschuss. Energie merkte man die Verunsicherung an, mangelnde Einstellung kann man der Elf nicht vorwerfen. Nach der Pause brachte Schmidt den neuverpflichteten Steffen Bohl aufs Mittelfeld, der sofort seine Mitspieler mitriss. Energie erspielte sich gute Möglichkeiten, Fürth konnte sich beim Keeper Hesl bedanken, dass am Ende die Null stand. Am Sonntag empfangen die Cottbuser den Drittletzten FC Ingolstadt. Mit drei Punkten könnte man die Situation etwas entkrampfen. Der FCE hat Co-Trainer Uwe Speidel gefeuert. Fitnesscoach Dirk Keller unterstützt nun übergangsweise den Trainer.

 

Oberliga Süd

Die U23 des FCE trat am Wochenende gegen den bisher noch ungeschlagenen Tabellenführer FSV Budissa Bautzen an und musste sich am Ende mit 1:3 geschlagen geben. Personelle Unterstützung erhielt das Team aus dem Profiteam mit Markus Brzenska, Daniel Brinkmann und Mateo Susic. Der eingewechselte Paul Röwer besorgte für die Rot-Weißen den Ehrentreffer. Nun muss die Reserve des FCE heute (Sa.) zum Tabellenzweiten FC Oberlausitz Neugersdorf reisen.

 

Brandenburgliga

Mit einer souveränen ersten Halbzeit (2:0 Jäckel 18./19.) überzeugten die Laubsdorfer beim 3:1 Heimsieg über Hennigsdorf. Sie waren von Anfang optisch überlegen und erspielten sich eine Reihe weiterer Möglichkeiten. Die eher harmlosen Gäste hatten lediglich einen gefährlichen Distanzschuss zu verzeichnen. Nach der Pause wurde Hennigsdorf stärker und das Spiel ausgeglichener. Nachlassende Konzentration der
Goertz-Elf verhalf den Gästen zum Anschluss. Die letzen Minuten wurden zur Zitterpartie, Hennigsdorf konterte wiederholt gefährlich. Wieder einmal behielt Dörry die Übersicht und netzte zur Entscheidung ein. Guben Nord spielte mit Gastgeber Frankfurt Katz und Maus und führte zur Pause verdient 3:0. Eine wie so oft schwache zweite Hälfte mit Leichtfertigkeiten lud zum Toreschießen ein. Am Ende gab’s einen Punkt für die Breesener.

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In der Landesliga Süd reichte dem VFB Krieschow eine durchschnittliche Leistung, um Wacker Ströbitz mit 3:1 zu besiegen. Das Duell mit Franz Uhlig und dem Krieschower Patrick Schreck ist bezeichnend. Wacker war zwar sichtlich öfter im Ballbesitz, die „Vollstrecker“ kamen aber aus Krieschow. Am Ende hätte das Ergebnis höher ausfallen können | Foto: Steffen Beyer

 

Landesliga Süd

Groß Gaglow  begegnete der überharten Gangart der Gastgeber aus Neuzelle mit Zweikampfhärte und Cleverness. In der Abwehr wurde wenig zugelassen, nach vorn wurden immer wieder gefährliche Konter gesetzt. Aber die Irrgang-Elf musste bis zur 90. Minute warten, bis der verdiente Treffer zum 1:0 durch Becker fiel. Die erste Halbzeit zwischen dem 1. FC Guben und Brieske Senftenberg verlief auf Augenhöhe. Knackpunkt war der verschossene Elfmeter zu Beginn der zweiten Hälfte. Senftenberg wurde stärker und erhöhte zum Endstand von 0:2. Burg geriet etwas unglücklich in Luckenwalde in Rückstand, doch Jäkel konnte noch vor der Pause egalisieren. Nach dem Wechsel drehten die Burger gehörig auf und erhöhten stetig.

 

Landesklasse Süd

In einer Partie auf Augenhöhe zeigte sich Gastgeber Spremberger SV gegen Tabellenführer Kolkwitz. So kamen die Gäste wie aus dem Nichts zum 0:1. Nach der Pause wurde Spremberg stärker und konnte durch Feldmann verdient ausgleichen. Der VFB Cottbus war in allen Belangen den Gästen aus Lu-ckau überlegen, trotz knapper 1:0 Pausenführung erhöhten die Cottbuser im zweiten Durchgang auf 5:1. Vetschau fertigte im Kellerduell souverän Askania Schipkau mit 7:1 ab. Peitz machte seine Aufstellungsprobleme mit viel Engagement wett und gewann erst in letzter Sekunde durch einen verwandelten Elfmeter mit 1:0.

Kreisliga Ost

Schlusslicht Cottbus Ost konnte leider seinem scheidenden Trainer Frank Lehmann kein Geschenk bereiten. So verloren die Ostler bereits zum fünften Mal in Folge beim VFB Cottbus II. Sielow wollte Wiedergutmachung, und Klose brachte seine Farben in Führung. Nach dem Ausgleich wurden die Saspower stärker und gingen mit 2:1 in die Pause. Trotz ausgeglichener zweiter Hälfte baute die Zerna-Elf den Vorsprung aus. Kahren verliert zu Hause überraschend gegen Kellerkind Willmersdorf/Jänschwalde. Der  Mann des Tages war Chris Petermann mit vier Treffern. Im Ortsderby zwischen den Reservisten des 1. FC Guben und dem BSV Guben Nord konnte der Gastgeber erneut nicht gewinnen. Die erste Hälfte dominierte der Gastgeber aus Dissenchen und führte verdient. So ausgeglichen, wie die zweite Hälfte verlief, war am Ende auch das Resultat von 2:2. In einer schwachen Partie verlor die Böhm-Elf zuhause gegen Lausitz Forst und rutscht auf den vorletzten Platz. Überlegen und auch in dieser Höhe verdient gewinnt Herbstmeister Döbern sein Auswärtsspiel in Klinge.

 

Kreisliga West

Die Krieschower Reserve verdarb Drebkau die Herbstmeisterschaft schon nach einer Minute mit dem Tor durch Born. Nach dem Wechsel erhöhten die Krieschower, und den Drebkauern gelang nur noch der wenig tröstende Ehrentreffer. In einem Spiel auf Augenhöhe trennten sich Klein Gaglow und Wacker II leistungsgerecht 1:1 Remis. Leuthen/Oßnig schlug etwas überraschend Briesen mit 2:0 und punktet sich in der Tabelle mit der Kierstan-Elf gleich. Fichte Kunersdorf sicherte sich mit einem 6:2-Sieg über Guhrow die Herbstmeisterschaft. Zur Pause stand es bereits 3:0. Kolkwitz II verschafft sich mit dem Sieg über Schlusslicht Kausche etwas Luft im Abstiegskampf. Burg II gegen Schorbus wurde abgesagt und wird am Sonntag nachgeholt.



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