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Doch noch drei Endspiele für den FCE - Märkischer Bote - Märkischer Bote
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Doch noch drei Endspiele für den FCE

30. April 2011 | Von | Kategorie: FC Energie Cottbus |

Doch noch drei Endspiele für den FCESchwächelnde Konkurrenten verhalfen Energie zu einer letzten Rang 3-Chance

Eigentlich hatte sich der FC Energie die Möglichkeit auf den Aufstieg schon längst verbaut. Am Montagabend können die Energiefans im Stadion der Freundschaft trotzdem noch einmal einen echten Saisonhöhepunkt erleben. Zwar hat der Gegner aus Augsburg einen mit zehn Zählern unüberwindbaren Vorsprung. Dafür könnte der Abstand auf den Relegationsplatz auf zwei Punkte zusammenschmelzen. Voraussetzung dafür sind Niederlagen von Bochum und Fürth. Selbst der FC Augsburg muss immer noch um den Aufstieg bangen.
Dass es noch einmal spannend werden könnte, dürfte sich die Truppe von Pelé Wollitz trotz der zwei zurückliegenden Siege nicht auf die Fahne schreiben. Am vergangenen Wochenende zeigten sämtliche Kontrahenten des FCE Nerven. Energie muss darauf hoffen, dass sich das Schneckenrennen um die Spitzenpositionen weiter verlangsamt. In einem direkten Duell kann Cottbus nicht mehr eingreifen. Gegen Aue zogen die Kicker vor einer Woche ihr letztes Ass aus dem Ärmel.
Im Erzgebirge war ein deutlicher Auftrieb nach dem Erfolg über den MSV Duisburg erkennbar. Energie wusste den besser platzierten Gegner zu dominieren und brachte die einst sattelfeste Auer Abwehr ein ums andere Mal in Verlegenheit. Von zahlreichen Möglichkeiten nutzte Adlung eine der schwereren, als er den Ball nach einem weiten Pass über den heraus geeilten Männel hob. Ein Traumtor.
Leider konnte der FCE seine Überlegenheit in der Folge nicht in Tore ummünzen. So hätten die Gastgeber die Partie nach einer Stunde per Foulelfmeter drehen können. Kirschbaum konnte den Schuss jedoch abwehren. Aue hatte dennoch neuen Mut gefasst. Die Energie-Defensive hatte alle Hände voll zu tun und musste sich über jeden Entlastungsangriff freuen. Einen davon verwandelte Petersen im Nachschuss sogar zum 2:0. Reimerink hatte zuvor an das Gehäuse geschossen. Der Anschlusstreffer der Veilchen musste somit nur als Randnotiz eingehen.
Für den negativen Spielhöhepunkt sorgten leider einige Besucher im Cottbuser Fanblock. Nachdem sie mehrere Feuerwerkskörper zündeten, wurde die Partie für einige Zeit unterbrochen. Die Aktion war lange vorher geplant und vielen bekannt. Vor allem die langfristigen Konsequenzen dieser sich häufenden Ausraster sind noch nicht absehbar.




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