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Energie strauchelt erstmals in Liga 3 - Märkischer Bote - Märkischer Bote
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Energie strauchelt erstmals in Liga 3

17. August 2018 | Von | Kategorie: FC Energie Cottbus |

Gegen Wiesbaden fehlten die Kräfte / Knapper Erfolg im Landespokal

Der FC Energie reiste als Tabellenführer an den Dallenberg zu Würzburg, um das zweite Auswärtsspiel der Saison bei den Kickers zu bestreiten. Die Gastgeber standen unter Druck, da die ersten drei Saisonspiele allesamt verloren gingen. Somit war den FCE-Kickern bewusst, welch bissiger Gegner warten würde.
Der FC Energie wollte sein eigenes Spiel machen und trat für dieses Unterfangen verändert auf. Tim Kruse war gesperrt, Maximilian Zimmer reiste nicht mit nach Würzburg und Streli Mamba nahm zunächst auf der Bank Platz. Kevin Scheidhauer, Felix Geisler und Daniel Stanese rückten in die Anfangsformation. Der FCE begann druckvoll und hatte die erste Szene auf seiner Seite, doch den Ball von Felix Geisler erreichte Kevin Scheidhauer nicht (3.). Kurz darauf liefen die in neongrün gekleideten Cottbuser in einen Konter. Avdo Spahic lief den Ball ab und nahm ihn sicher auf (6.). Langeweile gab es in der Anfangsphase in Würzburg jedenfalls keine.
Die Gastgeber kamen nach einer Viertelstunde besser in die Partie und spielten recht gefällig, woraus für Patrik Göbel die bisher größte Chance resultierte. Als der Ball im Anschluss an eine sehenswerte Kombination am Pfosten des Tores vorbeiging, hatte der FC Energie Glück. Auch Bachmann kam im 16er frei zum Schuss, jedoch kam dieser Ball mittig auf den Kasten und war somit kein Problem für Avdo Spahic. Es hatte sich irgendwie angedeutet und nach knapp einer halben Stunde gingen die Gastgeber verdient in Führung. Als Lasse Schlüter einen Ball klären wollte, landete dieser genau im Lauf eines Würzburgers, der den Ball schnell in den 16er flankte. Dort lauerte Orhan Ademi und erzielte das 1:0. Auch in der Folgezeit bekam der FCE keinen richtigen Zugriff auf das Spiel und kassierte noch vor der Pause den 0:2-Rückstand. Claus-Dieter Wollitz brachte Streli Mamba und nahm Marcelo de Freitas vom Feld, um im zweiten Spielabschnitt mehr Offensivdruck zu entwickeln. Das gelang zwar zunächst, denn der FCE kam aktiver und wacher aus der Kabine, konnte das jedoch nicht faktisch auf die Anzeigetafel bringen. Die Bemühungen verpufften schnell und die Partie wurde, nicht nur der Temperaturen wegen, immer hitziger. Die Kickers trafen genau in dieser Phase zum 3:0 (63.) – die Entscheidung. Streli Mamba sorgte mit seinem Tor noch für Ergebniskosmetik.
Mit einer deutlich veränderten Mannschaft trat der FCE am Mittwoch im Landespkal BSC Fortuna Glienicke an und gewann 1:0.




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