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Lausitzer Handballclub Cottbus leistet Aufbauarbeit - Märkischer Bote - Märkischer Bote
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Lausitzer Handballclub Cottbus leistet Aufbauarbeit

14. September 2018 | Von | Kategorie: Sport |

Nach turbulenten Vereinszeiten rückt der Handballsport wieder in den Fokus.

Cottbus (FH). Nach einem Sieg und einer Niederlage aus den ersten beiden Saisonspielen der ersten Mannschaft des Lausitzer Handballclub Cottbus (LHC Cottbus) soll ein weiterer Sieg her. Am besten gleich am Samstag, 15.9.2018, Zuhause um 20 Uhr in der Lausitz-Arena gegen Spandau.

Lausitzer Handballclub Cottbus leistet Aufbauarbeit

Der LHC Cottbus startet mit folgender erster Mannschaft in die Oberliga-Saison 2018/ 2019.
Hintere Reihe v.l.: Nick Widera, Robert Takev, Torwart-Trainer Klaus-Dieter Sklenar, Trainer Bozidar
Bursac, Alexander Takev, Florian Takev
Vordere Reihe v.l.: Malik Reimann, Glenn Nietzel, Eric Hinzer, Ernst Efa, Julien Adam, Robert Schulze, Pascal Hüneburg | Foto: Steffen Beyer

Nach turbulenten Wochen im Verein hat sich dieser neu aufgestellt und mit der Basisarbeit begonnen. Neuer Trainer der ersten Mannschaft ist der gebürtige Serbe
Bozidar Bursac (37), der auch die ungarische Staatsbürgerschaft besitzt. Der ehemalige Handballprofispieler mit internationaler Trainerlizenz spricht von einer guten Arbeitsatmosphäre in Cottbus, verheimlicht aber auch nicht, dass es kleine Probleme zu lösen gibt. Übertriebene Erwartungen an die Mannschaft bremst er vorsichtig. Aufbauarbeit und mittelfristige Stabilität stehen im Fokus. „Drei bis vier Monate werden wir wohl brauchen“, betont Bursac. Am vergangenen Samstag gewannen die Cottbuser Oberliga-Handballer gegen Neubrandenburg mit 26:23 (11:11). Dabei war der Sieg kein Selbstlauf. Vorrangiges Problem war auch hier wieder die personelle Situation. Von neun Spielern auf der Bank, war zudem Florian Takev wegen Krankheit nicht einsatzfähig. Der Cottbuser Student Zurab Gogava, ein junger Spieler aus Georgien, verstärkte das Team.
Trainer Bozidar Bursac zeigte sich hoch zufrieden mit dem Ergebnis seiner Jungs. Mit dem Sieg viel ihm ein Stein vom Herzen. Zugleich verwies er jedoch darauf, das der Mannschaft noch zwei bis drei Spieler fehlten, um das spielerische Nivau dauerhaft über die ganze Spielzeit zu halten.

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