Von 48 Tagestoren erzielten die vier Spitzenvereine allein 26.
Region. Mit 48 Treffern schrammte der 11. Spieltag knapp am Rekord vorbei. Der steht der Saison 2019/20 bei 49 Toren. Solche Rekorde spiegeln das Leistungsgefälle innerhalb der Liga. Das Spitzenquartett konnte seine Aufgaben lösen. So gewann Spitzenreiter Guben gegen Fichte Kunersdorf klar mit 5:0. Die Spielgemeinschaft Briesen/Dissen schlug den FSV Spremberg 1895 mit 0:8, und den Welzower Borussen bereitete Meisterschaftsmitfavorit LSV Neustadt/Spree ein Debakel mit 0:11! Dabei erzielte Gracjan Arkuszewski sechs Tore, fünf davon in der ersten Hälfte.
Dank spielerisch besserer zweiter Halbzeit gelang der Wacker-Reserve nach einen 0:2 Rückstand gegen Drebkau/Kausche am Ende ein 2:2-Unentschieden. Marvin Paul Tarczewski war die 0:1 Führung gelungen, Carlos Kanter traf zum 0:2. Doch Wacker gab sich nicht geschlagen, kam kurz nach der Pause (48.) zum Anschlusstreffer. Mykola Ubyralev verwandelte einen schlecht abgewehrten Freistoß. Wenig später nahm Lukas Pötschke eine Flanke an und traf zum Ausgleich.
In einem bewegten Spiel in Schorbus entführte die Spielgemeinschaft Kölzig/Gahry/Döbern II der heimischen Blau-Weiß-Elf mit 3:4 drei wichtige Punkte. Der Tabellenletzte, der VfB Cottbus 97, erlebte zu Hause ein Debakel. Ab der zehnten Spielminute nach einem Platzverweis für die Gäste in Überzahl spielend, war das Spiel nach einer halben Stunde doch schon entschieden. 0:4 hieß es gegen die Eiche-Kicker aus Branitz. Am Ende wurde daraus ein 1:6. Hierbei erzielte Lennert Seidler vier Tore, drei nacheinander in Halbzeit eins.
In der Drachausener Straße in Cottbus kam es zum Spiel zwischen dem FSV Viktoria 1897 Cottbus und der Spielgemeinschaft Groß Gaglow II/ TSV Cottbus. Ein sehr bewegtes Spiel. in der Anfangsphase der Begegnung. Viktoria kam schon nach drei Spielminuten zum ersten Eckball, wenig später versuchte Routinier Chris Wycisk einen aussichtsreichen Torschuss, den der Gästetorwart Matthew Wossing parieren konnte. Jetzt kamen die Gäste in Fahrt. Die „Granden“ des Gästespiels waren Lars Hanuschka, Christian Chilla und Nils Beck. Doch auch sie ließen Hundertprozentige liegen. Durch ein unglückliches Eigentor (Christian Chilla) geschah die1:0-Führung für Viktoria (36.). In der 54. Spielminute konnte Routinier Kevin Karow auf 2:0 erhöhen. Unerwartet kamen die Gäste in der 86. Spielminute zum Anschlusstreffer. Eddie Mann war nach Eckball zur Stelle und verwandelte zum 2:1. Nun lag gar noch der Ausgleich in der Luft. Viktoria rettete sich nur quälend in das Ziel. Joachim Rohde
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