
Forster Turner wollen Landesstützpunkt werden
Forst (mk). Auf ein erfolgreiches Jahr kann die Forster Turntalentschule zurück blicken. Bei vielen Turnieren wie den Berliner Kindermeisterschaften konnte der Nachwuchs aus der Rosenstadt überzeugen. Talente wie Pascal Schmidt, Gordon Giesche oder Chris Rösler machten die Trainer stolz.
Erfolgreich war auch der Kampf um eine eigene Halle, um mit den jungen Talenten die vollen Übungszeiten auch auszunutzen. Bereits im März sollen die Bauarbeiten in der kleinen Turnhalle am Gymnasium beginnen. Der Einzug der Turntalentschule ist für September anvisiert. Durch die eigene Halle müssen vor dem Training nicht erst die Geräte auf- und danach wieder abgebaut werden, wie in der Mehrzweckhalle. Das spart Zeit, die für die Übungen an den Geräten gewonnen wird. Mit der Halle rückt auch ein weiteres Ziel in den Fokus. Die Forster wollen Landesstützpunkt werden. Dann könnte auch ein fester Arbeitsplatz hier entstehen. Punkten kann die Turntalentschule vor allem dadurch dass bereits Dreijährige sich hier sportlich betätigen dürfen. Im Fußball werden die Kinder meist erst mit sechs Jahren aufgenommen. So können die Kinder schon frühzeitig einem bewegungsreichen Hobby nachgehen. Häufig werben Fußball, Karate oder Radsport die jungen Turner später ab, da das Turnen eine gute Grundlage für viele Sportarten schafft. Umso wichtiger ist es, diese Schule auch im Jahr 2014 zu unterstützen.
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