Wichtiger Auswärtsdreier gelingt

FC Energie Cottbus gewinnt verdient mit 2:0 gegen die Hertha-Bubis

Cottbus.  Die Partie hat mit ordentlich Tempo begonnen. Sowohl die „Hertha-Bubis“ als auch der FC Energie gingen vom Fleck weg mit zügigen Kombinationen ins Offensivspiel. Es ging hin und her, doch direkt in den Strafräumen passierte zu diesem Zeitpunkt relativ wenig. In der 39. Minute setzte sich Benni Förster abermals energisch über die linke Seite durch und passte quer auf den langen Pfosten. Dort stand Kevin Weidlich komplett blank und erzielte seinen ersten Saisontreffer zur 1:0-Führung.
Im zweiten Spielabschnitt gab es keine Wechsel, aber die Hausherren kamen druckvoller aus der Halbzeit. Sie erspielten sich einige aussichtsreiche Szenen, ohne den Torabschluss zu finden. Der FCE hielt dagegen und setzte ebenfalls offensive Akzente. Björn Ziegenbein traf nach gut einer Stunde vor dem nahezu leeren Tor nur die Latte. Nur eine Minute später trafen auch die Hausherren per Fernschuss die Latte, Avdo Spahic lenkte den Ball ganz stark an selbige. Die anschließende Ecke faustete der junge Torwart souverän aus dem Strafraum. Der Herthaner Mlynikowski sah nach einem Foul an Björn Ziegenbein die gelb-rote Karte. Kurz darauf erhöhten die Rot-Weißen auf 2:0. Nach einem überlegten Querpass von Kevin Weidlich schloss Ziegenbein im Liegen ab, der Ball rutschte dem Schlussmann unter dem Körper durch und war noch nicht über der Linie. Diesen Job erledigte Benjamin Förster mit dem siebten Saisontor und ließ die 1100 Energiefans ein zweites Mal jubeln.
Zehn Minuten vor dem Ende kam Streli Mamba für den Torschützen. Nach einer Ecke hatte Marc Stein die große Chance zur Entscheidung. Der Ball landete knapp neben dem Pfosten. Zu diesem Zeitpunkt war der FCE dem dritten Tor näher als die Gastgeber dem Anschlusstreffer. Es blieb dennoch beim 2:0.
Der FC Energie hat nach der bitteren Niederlage vom vergangenen Wochenende eine entsprechende Reaktion gezeigt. Torhüter Avdo Spahic zeigte eine starke und souveräne Leistung, war jederzeit zur Stelle, wenn er gebraucht wurde. Insgesamt erfuhr der junge Schlussmann auch die Unterstützung der gesamten Mannschaft, welche in der Defensive erneut sicher stand und weitestgehend brenzlige Situationen vom eigenen Gehäuse fernhielt. Nun gilt es für das Team sich auf das Landespokalviertelfinale in Brandenburg (Havel) vorzubereiten.     Quelle: Verein


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