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Ziel heißt Aufstieg

27. Januar 2017 | Von | Kategorie: FC Energie Cottbus |

Ziel heißt Aufstieg

Gefragter Gesprächspartner war Claus-Dieter Wollitz beim Jahresempfang der Stadt Cottbus. Vom Aufsteig träumt er. Erwarten kann er das von seiner Mannschaft nicht F: M. K.

Energie-Trainer Pele Wollitz setzt auf Konstanz

Cottbus (mk). Die Reset-Taste drücken und den Negativtrend aufhalten! Das war nach dem Abstieg oberstes Ziel des FC Energie, erinnert sich der Trainer Claus-Dieter (Pele) Wollitz. Zuerst musste jedoch ein Team geformt werden, das sich mit dem Verein, der Stadt und der Region identifiziert. Gesucht wurden Spieler mit Charakter. „Wir mussten innovativ sein, da der Laden sehr klein war“, sagt der Trainer. Mehr hoffen als erwarten war die Devise vor dem ersten Spiel. Lediglich zwei Spieler kamen aus der Liga 3. Das Team besteht zum großen Teil aus Regionalligisten sowie dem eigenen Nachwuchs. Am Ende der Hinrunde steht fest: Der Negativtrend wurde gestoppt. Willensstärke, Geschlossenheit und eine Mannschaft die eine Einheit geworden ist, machen den Erfolg aus. „Das Team hat sich seinen Erfolg erarbeitet“, lobt der Trainer. Für die Rückrunde will er noch an einigen Stellschrauben drehen. Etwa an der Gelassenheit. Zudem müssen Chancen besser genutzt werden. Weiter gilt es, das Tempo im Spiel besser zu verteilen. So soll ökonomischer gespielt und der Rhythmus verändert werden. All dies sind jedoch hohe Erwartungen an sein junges Team. „Daran haben selbst Zweitligisten zu arbeiten“, sagt er. Auf jeden Fall sollen die Automatismen gefestigt werden.
Der Trainer sieht seine Mannschaft nach der Vorrunde unter den besten vier. Der Aufstieg ist ein Ziel. „Wir geben alles“, sagt Wollitz. Erwarten kann er dies von seiner Mannschaft jedoch nicht. So erhofft er sich weiter die Unterstützung der Fans. 5000 sind es bei jedem Heimspiel. Die Euphorie der Zuschauer könnte am Ende der Saison auch mitentscheidend sein. Optimistisch ist der Trainer allemal. Die Euphorie ist allerdings für die Zuschauer bestimmt, erklärt er. „Wir müssen klar, demütig und bescheiden sein“, gibt er als Marschrichtung vor. In jedem Spiel gehe es bei Null los. Die Kunst wird es sein, eine Konstanz bei den Leistungen zu erreichen. Am Ende zählt auch ein Quäntchen Glück, welches den Spielern in der vergangenen Zeit oft verwährt blieb.
Überzeugend war das Testspiel gegen den Zweitplatzierten der Liga 3. Der 2:0-Sieg über den Magdeburg gibt der Elf Zuversicht. Zum Saisonstart gegen RB Leipzig II am 2. Februar  will die Cottbuser Mannschaft gleich dreifach punkten.




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