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Lange Nacht der Kunst- und Handwerkshöfe im Spreewald

26. Juli 2019 | Von | Kategorie: Cottbus, Top-Themen |

Entdecken und Genießen in Burg / Überraschendes Handwerk und kulinarische Spezialitäten am 3. August 2019.

Lange Nacht der Kunst- und Handwerkshöfe im Spreewald

Die 9. Lange Nacht der Kunst- und Handwerkshöfe am 3. August bietet viele Angebote zum Entdecken und Ausprobieren. Auch die Genießer der regionalen Produkte werden fündig │Foto: Amt Burg

Burg (MB/jk). Wie kommt der Saft in die Flasche, wie wird getöpfert und gemahlen und was hat eigentlich Likör mit der Sagenwelt des Spreewaldes zu tun?
Die Kunst- und Handwerkshöfe der Burger Streusiedlung öffnen am 3. August von 18 bis 24 Uhr ihre Tore und klären dabei nicht nur diese Fragen, sondern zeigen auch, wie vielfältig das Angebot an kunsthandwerklichen und regionaltypischen Produkten im Spreewald ist. Anschauen und Mitmachen lautet das Motto, denn auf vielen Höfen können die Besucher nicht nur den Meistern über die Schulter schauen, sondern oft auch selbst das Gesehene unter Anleitung. Dabei sind Überraschungen nicht ausgeschlossen, und auch kulinarisch lassen sich die Höfe immer wieder etwas einfallen. So wird dieser Abend ab zu einem ganz besonderen Erlebnis.
Erstmals mit dabei ist Gemüsebaubetrieb Lutz Duschka in der Ersten Kolonie. Hier können die Gäste beim Gurkeneinlegen nicht nur zuschauen, sondern auch selbst einmal probieren. Angeboten werden 13 Sorten eingelegter Gurken. „Günni, der singende Spreewaldwirt” begleitet den Abend musikalisch.
Zum Zuschauen oder Ausprobieren lädt auch die Töpferei Piezonka ein. Glaskunst, Keramik, Malerei und Filz bietet der Schauhandwerkshof und zeigt die die künstlerische Vielfalt von der Idee über die Vision, handwerkliches Können vom Rohling als Ausgangsituation bis zur Fertigstellung. In den Grüner Wald Spreewald-Apartments werden Kunst und kulinarische Kleinigkeiten im und um den „Grünen Wald” herum angeboten, dazu gibt es Live-Musik von Peter Kopsch.
Spreewälder Spezialitäten aus eigener Produktion von süß bis deftig, von saftig bis hochprozentig können in Marmeladen- und Senfmanufaktur, in GenussWelt und der Spreewaldmosterei verkostet werden. Am Stauensfließ wird es wieder nach frisch gebackenem Brot duften, Höhepunkt ist hier aber die Premiere von handwerklich gebrautem Craft-Beer. Dazu gibt es Gitarren-Livemusik am Lagerfeuer mit Shamim & Sabrina. Der offene Hof der “Kolonieschänke” lädt zum Eintauchen in spreewaldtypische Handwerke und zu kulinarischen Highlights aus dem Backhaus ein. Handwerk und Kreatives für den Garten und aus dem Garten hält die Spreewald Kräuterey auf dem Schlossberghof bereit.
Arno Ballaschk kredenzt in der Burger Hofbrennerei Cocktails mit Produkten aus eigener Herstellung, es gibt ein Info-Tipi mit einem Film über die Brennanlage und die Herstellung von Spirituosen, einen Schmalzbrot-Imbiss und Live-Musik mit „Vier gute Saiten”. Am besten lassen sich die Höfe mit dem Fahrrad abfahren. „Wir haben für die Besucher der Veranstaltung noch drei Radtourenvorschläge erarbeitet, welche alle Teilnehmer der Veranstaltung einschließen. Diese Touren liegen in der Anlage. Unser Motto: statt Auto nehmen Sie das Fahrrad – tut uns gut, schützt die Umwelt, erhöht die Flexibilität von Station zu Station.“, so Gaby Eichhorst von der Tourismus-Abteilung.
Und wie in jedem Jahr verbindet auch die „Burger Rumpelguste“ wieder die Stationen. Der Fahrplan ist auf www.burgimspreewald.de veröffentlicht. Im Online-Shop wie auch direkt im Haus des Gastes können bereits jetzt die Tickets für 7,50 Euro, Kinder bis 12 Jahre 4 Euro, gekauft werden. „Mit dem Vorverkauf möchten wir erreichen, dass die ‚Rumpelguste‘ am Abend zügiger unterwegs ist, weil weniger Karten an der Bahn verkauft werden müssen“, erklärt Tourismuschefin Nicole Schlenger.
Weiterhin verkehrt auch wieder das Ruf-Shuttle der Firma Fahrservice Dahley, das unter der Telefonnummer 035603 60365 bestellt werden kann (Fahrpreis: 2,50 Euro/Fahrt/Person). Weitere Hinweise und nähere Informationen gibt es in der Touristinformation Burg.
Noch ein Hinweis: bei den Akteuren sind die Höfe und Wege zum Teil naturbelassen – bitte daher auf geeignetes Schuhwerk achten!

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