Cottbuser Pianist Wolfgang Glemser beginnt seinen Klavierabend am 12.09., um 18.30 Uhr im Brandenburgischen Landesmuseum für moderne Kunst.

Cottbus (MB). Der Komponist Max Reger sagte einst in Würdigung des allseits hochgeachteten Tonschöpfers Johann Sebastian Bach: „Bach ist Anfang und Ende aller Musik″. Wie Recht er hatte! Bachs Schaffen beeinflusst bis heute die Musik und selbst international bekannte Pop- und Rockbands haben sich auf Werke des Großmeisters der barocken Tonkunst bezogen.
Der Cottbuser Pianist Wolfgang Glemser beginnt seinen Klavierabend am 12. September um 18.30 Uhr im Brandenburgischen Landesmuseum für moderne Kunst (ehem. DKW) deshalb auch mit Johann Sebastian Bach – hier in interessanter Gegenüberstellung zu Klavierstücken von Wolfgang Amadeus Mozart. Eine sehr selten aufgeführte Komposition ist die Sonate von Carl Reinecke, die der 1824 im heutigen Hamburg geborene Komponist 1884 als Solo „für die linke Hand″ geschrieben hat. Damit gehört Wolfgang Glemser zu den wenigen Interpreten, die dieses Werk aufführen.
Der zweite Konzertteil ist ganz Fryderyk Chopin gewidmet. Nach fünf Nocturnes, innigen Charakterstücke des Komponisten, steht auch das bekannte „Allegro de Concert″, ein überaus virtuoses Klavierwerk, auf dem Programm. Wolfgang Glemser, der seit vielen Jahren eine Professur an der hiesigen BTU Cottbus-Senftenberg, Fachbereich Musikpädagogik, innehat, beschließt damit einen virtuosen Konzertabend, der durch seine interessante Werkauswahl in Erinnerung bleiben wird.
Karten sind im Vorverkauf an der Infothek im Kunstmuseum oder unter Tel.: 0355 – 4949 4040 sowie an der Abendkasse erhältlich. Eintritt: 15 / 10 Euro
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