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Sehnsuchtsbriefe aus Mauerritzen

Unterhaltung & Freizeit, Feuilleton | Von | 20. April 2018

Anmerkungen zur Uraufführung der „Briefe an Julia“ von Adriana Mortelliti

 

Juliet Letters 19

JULIET LETTERS – BRIEFE AN JULIA bringt Ballettszenen voller Anmut und kraftvoller Akrobatik, hier ein Szenenfoto mit Venira Welijan und Mikaël Champs Foto: Marlies Kross

 

Cottbus. Nein, „Romeo und Julia“ wird hier nicht getanzt, vielmehr fand Choreografin Adriana Mortelliti heraus, dass in dem Haus der berühmten Liebenden in Verona sehnsuchtsvolle Briefe von glücklichen oder leidenden Verliebten stecken. Sie haben die großartige Künstlerin, der wir bereits zwei frühere faszinierende Uraufführungen in Cottbus verdanken, zu Tanzbildern voller Romantik, Eleganz und – ja – auch artistischer Meisterschaft inspiriert. Meist sind das Paarszenen, aber auch verspielte Bilder aller acht Tänzer, die sich auf, hinter, vor oder neben einem überlangen blaugrauen Sofa schlangengleich winden. Das sparsame Bühnenbild, in das am Schluss Briefbogen segeln, hat Hans-Holger Schmidt geschaffen, Musik erklingt unter anderem von Max Richter, Radiohead und Leonhard Cohen. Im Gegensatz zu früheren Ballettabenden fehlt hier ein spannender Handlungsbogen, aber die Bilder sind unglaublich schön. Es tanzten letztes Wochenende Lindy Bremer, Inmaculada Marín López, Denise Ruddock, Venira Welijan, Mikaël Champs, René Klötzer, Stefan Kulhawec und Alexander Teutscher. Nächster Abend: 5. Mai, 19.30 Uhr, Kammer. J.Hnr.



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