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Ideen für die Region nach der Kohle

2. September 2016 | Von | Kategorie: Wirtschaft |

Ideen für die Region nach der Kohle

Zwei der sechs Blöcke des Kraftwerkes Jänschwalde werden abgeschaltet. Wie geht es weiter in der Region, wenn alle Blöcke eines Jahres stillstehen? Studenten zeigen ihre Visionen Foto: M. Klinkmüller

Raumplaner haben sich erste Gedanken gemacht Ausstellung in Peitz ab dem 8. September

Region (mk). Dass der Strukturwandel in der Lausitz auch Chancen bietet, ist immer wieder zu hören. Doch was könnte nach der Braunkohle wirklich kommen?  Wie bleibt die Region wirtschaftlich attraktiv? Wie sieht die Lausitz der Zukunft aus? Diesen Fragen sind Studenten aus dem renommierten Liechtenstein Institute nachgegangen. Die angehenden Raumplaner  aus vielen Ländern der Welt besuchten dafür die Peitzer Region und wollen anhand dieses Beispiels zeigen, was alles möglich ist. Professor Peter Droege vom Institut für Architektur und Raumplanung der Universität des Fürstentums Liechtenstein leitete diese Arbeit. Er ist weltweit überall dort unterwegs, wo Strukturwandel stattfindet.
Ihre Entwürfe präsentieren die Studenten am 8. September in der Aula der Mosaik-Grundschule in Peitz. Auf dieser Tagung wird auch Bernd Heibel, ein Vertreter des Bundeswirtschaftsministeriums, das Vorgehen des Bundes bei der Förderung des Strukturwandels in der Braunkohleregion erläutern. Neben erfolgreichen Lausitzer Unternehmen wie Nagola Re (KfW-Gründerchampion 2015) und der Glasmanufaktur Brandenburg bringen der Peitzer Unternehmensberater Sylvo Pohl, der Cottbuser Arbeitsvermittler Steffen Sickert, das Institut für neue Industriekultur und die Solargenossenschaft Lausitz ihre Erfahrungen und Sichtweisen in die Tagung ein. Veranstalter der Tagung sind das Liechtenstein Institute for Strategic Development, der Evangelische Kirchenkreis Cottbus und die Umweltgruppe Cottbus.
Wer sich die visionären Ideen der Architekten und Raumplaner einmal genauer anschauen möchte, kann die Konzepte in einer Ausstellung an mehreren Standorten besichtigen. Vom 9. bis 11. September im Cottbuser E-Werk (Vernissage um 17 Uhr am 9.9.), im Erdgeschoss des Cottbuser Blechen-Carré vom 12. bis 21. September sowie in der Peitzer Kirche vom 26. September bis zum 8. Oktober.




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