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Im Logistikzentrum bewegt sich was - Märkischer Bote - Märkischer Bote
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Im Logistikzentrum bewegt sich was

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Im Logistikzentrum bewegt sich was

4. Dezember 2015 | Von | Kategorie: Forst & Döbern, Wirtschaft |

Forster spekulieren auf Platzmangel im Berliner Speckgürtel:
Forst (mk). Die Konkurrenz mit dem Berliner Speckgürtel im Werben um Unternehmensneuansiedlungen in der Logistikbranche ist groß, sagt der Forster Bürgermeister Philipp Wesemann. Er hofft, dass der Platz rings um Berlin  endlich sein wird. Forst bietet sich deshalb aufgrund der guten Anbindung an die Autobahn und das Schienennetz an.
Derzeit ist der Bürgermeister aber nicht unzufrieden mit der Entwicklung des Logistik- und Industriezentrums. Zwei Drittel der 102 Hektar großen Fläche sind belegt. 50 Firmen mit 900 Beschäftigten haben sich hier angesiedelt. Bezüglich der FFK-Halle teilt der Insolvenzverwalter mit, dass es verschiedene ernstzunehmende Interessenten gibt. Die Pellets-Presse in der Kalt-Halle wird derzeit demontiert. Im Bereich der Esso-Tankstelle soll auch ein kleineres Logistik-Projekt entstehen. Zudem hat der Bio-Energiepark für das kommende Jahr eine Erweiterungsinvestition angekündigt. Investieren möchte auch das Unternehmen Forwerk in den Forster Standort.
Im kommenden Jahr wird die Logistikkonferenz eine Neuauflage erfahren, versichert der Bürgermeister. Ebenfalls fortführen möchte er einen Austausch mit Forster Jungunternehmern. „Bei einem Treffen wurden hier in diesem Jahr wichtige Netzwerke aufgebaut. Vor allem die jungen Unternehmer sind untereinander noch nicht so gut verknüpft“, erklärt Phillipp Wesemann. Überrascht zeigte er sich vom regen Interesse der Jungunternehmer, die sich nun sogar einmal im
Quartal treffen möchten. Bewährt hat sich bei Unternehmensbesuchen auch die Teilnahme der drei Bundestagsabgeordneten aus der Region. „Der Einfluss als Bürgermeister auf unternehmensrelevante Entscheidungen“ ist nicht sehr groß“, sagt Philipp Wesemann. Deshalb werden auch zukünftig die Unternehmen den Abgeordneten direkt ihre Fragen stellen können. Zudem leitet die Wirtschaftsförderung der Stadt Anregungen gern weiter. Unternehmenspflege in der Rosenstadt ist dabei zu 80 Prozent Bestandspflege, teilt das Stadtoberhaupt mit und erklärt, dass Forst auf einem sehr guten Mittelstand aufbauen kann.




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