Bitte aktiviere / Please enable JavaScript![ ? ]
Forst: Altes Amt zu sehen - Märkischer Bote Forst: Altes Amt zu sehen Forst: Altes Amt zu sehenMärkischer Bote
Mittwoch, 8. Februar 2023 - 04:28 Uhr | Anmelden
  • Facebook

header-logo

Klare Nacht
-6°C
 
epaper
Anzeigen

Forst: Altes Amt zu sehen

Bilder aus dem alten Forst (Lausitz) | Von | 18. Mai 2013

damals130525_fo

Oma Neugärtner mit ihrer Schwiegertochter sind hier zu sehen

Rätsefoto stammt doch aus Forst
Waltraud Laugksch aus Forst hatte das Foto in die Redaktion gebracht und löst es auch auf. Sie sagt: Auf dem Foto sind zwei Frauen vor dem Alten Amt in Forst zu sehen. Die linke Frau ist Oma Neugärtner, rechts daneben ist deren Schwiegertochter Martha Mogk. Die Mauer steht heute noch. An der Mauer müsste dringend etwas gemacht werden, sie ist einsturzgefährdet.“
Der redaktionelle Hinweis, dass sich das Rätselfotomotiv nicht in Forst befindet, war somit falsch. Wir bitten dies zu entschuldigen. Wer noch Erinnerungen an das Alte Amt oder weitere Fotos hat, kann dies gern noch an den Boten mitteilen.

Nachtrag:
Zweitältestes Haus

Thomas Methe schreibt: „Zum Rätselbild der vergangenen Woche kann ich noch sagen: „Das alte Amt an der Planckstraße ist heute neben der St. Nikolaikirche das älteste Gebäude der Stadt Forst. Im Jahr 1521 ist es als Schloss des Melchior von Biberstein erbaut worden. Nach dem Aussterben der Forster Linie verfiel das ursprüngliche Schloss, so dass es im Jahr 1713 sogar teilweise einstürzte. Der neue herzogliche Standesherr ließ es kurze Zeit später als Amtshaus wieder aufbauen. Im Jahr 1906 erwarb die Stadt Forst das Gebäude. 1911 wurde es unter Denkmalschutz gestellt. Im ersten Weltkrieg diente das Alte Amt als Lazarett und nach dem Krieg wurden hier Notstandswohnungen eingerichtet. Von 1962 bis 1998 wurde das Alte Amt als Pflegeheim genutzt. Seit dem Jahr 2003 wird es als Wohnheim für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen genutzt.“
Günter Behrendt ergänzt: „Früher war hier das Städtische Museum untergebracht, direkt ­neben der ehemaligen Luisenschule.“



Anzeige

Kommentar schreiben

Kommentar


Das könnte Sie auch interessieren: