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Forst: Eulo war vor Eingemeindung durch Grenzgraben von Forst getrennt

Bilder aus dem alten Forst (Lausitz) | Von | 6. Mai 2006

Eulo

Das Dorf Eulo bei Forst.

Das Eulo von der Stadt Forst sogar einmal von einem langen Grenzgraben getrennt war, berichtet Elfriede Bonkatz. Allerdings nicht unüberwindbar, denn er war nur mit Gras bewachsen und führte kein Wasser. Im Herbst wurde an der Moltkestraße (heute August-Bebel-Str.) auf den Wiesen am Graben viele Drachen steigen gelassen. Das Dorf wurde 1940 mit dem Gemeinden Noßdorf, Keune und Dommsdorf in die schnell wachsende Stadt Forst eingemeindet. Es brachte einige Sehenswürdigkeiten mit: Die Euloschen Teiche, der Eiskeller und die Kirche sind nur einige, die Bernd Geister aufzählt. Nicht unerwähnt soll auch die Schule in Eulo bleiben, die jetzt zur evangelischen Grundschule wird. Sie hat viele Persönlichkeiten hervorgebracht: Kegelchampion Groß, Handballnationalspielerin Bärbel Gieske und Professor Dieter Jeschke, um nur einige zu nennen.

Weitere Beiträge über das historische Forst und das Umland finden Sie hier!



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