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Forst: Häuserreihe wurde abgerissen

Bilder aus dem alten Forst (Lausitz) | Von | 7. November 2014

damals141108ofHier an der Amtstraße stehen heute WohnblöckeKonsum, Drogerie und Spielwaren einst an der Forster Amtstraße:
Rosemarie Anklam schreibt: „Das große Tor rechts gehörte zu einer Tuchfabrik. Links daneben ist der Konsum zu sehen, dort war eine Frau Schmiedeberg Verkäuferin. Es gab  hier alle denkbaren Lebensmittel. Dann kommt Engwichts Blumenladen, da war meine Schwiegermutter Minna Anklam Verkäuferin. Daneben war ein Tor der Einfahrt auf den Hof der Drogerie Seidel. Vorn ist der Textilladen von Johanna Speer zu sehen. Dann kommt  die Ecke der Drogerie Seidel, die alles hatten, was die Forster brauchten. Dahinter kommt die Jägerstraße, die zum Ernst-Hammer-Platz führte. Das letzte Haus war ein Spielzeug- und Haushaltswaren-Laden der Familie Miek. Da konnte ich nicht mit meinem Sohn vorbei gehen, sonst rannte er um den Tisch und holte sich ein Auto und Mutter musste bezahlen. Dann kommt die Kirche Sankt Nikolai. Früher hieß es schon Amtstraße, dann wurde die komplette Häuserreihe abgerissen und die Forster Wohnungsgenossenschaft baute neue Häuser. In eines dieser neuen Häuser sind wir im Oktober 1975 eingezogen, etwa dort, wo sich der Blumenladen befand. Die Straße hieß dann Straße der Befreiung. Heute ist es wieder die Amtstraße“.
Mario Weise weiß: „Auf dem Foto dürfte die Amtsstraße zu sehen sein. Die Aufnahme wurde von der Einmündung in die Poststraße, damals noch durchgängig bis Berliner Straße, gemacht. Heute befindet sich da die Hufeland Apotheke. Rechts am Torbogen begann die Jägerstraße. Wenn ich mich recht erinnere, befand sich im mittleren Haus ein Gemischtwarenhandel, wo es auch Spielwaren gab. Links ist der Friedrichsplatz, damals Wilhelm-Pieck-Platz.“
Siegfried Raband erinnert sich: „Dies ist die Einmündung Poststraße. Auf dem Bild ist rechts der Torbogen der Tuchfabrik und daneben der Konsum der Tuchfabrik zu sehen, aber man sagte damals wir gehen zur Frau Schmiedeberg, welche dort als Verkäuferin tätig war. Links war glaub ich eine Drogerie und irgendwo die Jägerstraße, wo sich eine Gaststätte und auch die damalige Stadtbrauerei befand. Dort habe ich jeden zweiten Tag vor der Schule Eis geholt für den Eisschrank und für den Verkaufsladen, der sich in unserer Straße, in der Lothringer Straße, befand.“
Thomas Methe schreibt: „Zu sehen ist die Amtstraße. Die drei Gebäude, die hier zu sehen sind, stehen heute nicht mehr. An dieser Stelle stehen Wohnblöcke. Zwischen den beiden hinteren Gebäuden zweigte früher die Jägerstraße ab, deren Name auf die Schützengilde zurückführt. Die Amtstraße verdankt ihren Namen wohl dem Amtshaus der Brühlschen Verwaltung.“
Gewonnen hat Mario Weise.
Herzlichen Glückwunsch!



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