Mit einer außergewöhnlichen Bitte wandte sich Peter Kiebler aus Wehrsdorf (Oberlausitz) an uns:
„Bei einem Kurzurlaub in der Lausitz war ich am heißen Sonnabend, dem 27.06. am Vormittag im Kiessee in der Nähe von. Neuendorf baden. Aus noch ungeklärter Ursache wurde ich beim Schwimmen ohnmächtig. Nach Augenzeugenberichten haben mich zwei junge Männer aus dem Wasser geholt, mich nach bestem Wissen versorgt und an einen schattigen Ort gebracht, bis ich wieder benebelt aufnahmefähig war. Von anwesenden Badegästen wurde mir Mineralwasser gereicht, Süßigkeiten verabreicht, der Notarzt verständigt, ein Posten zur schnellen Leitung des Notarztes postiert und was mein Bewusstsein merklich belebt hat, war ein süßes kleines Mädchen, das mir ihren Lolli geschenkt hat. Viele Menschen waren sehr hilfsbereit und erst in der Medizinischen Universität Lausitz wurde mir klar, wieviel Glück ich im Unglück hatte.
Am 6.07. wurde ich entlassen und suche jetzt nach Möglichkeiten, mich bei meinen Rettern zu bedanken. Mein erster und einziger Gedanke waren Sie. Es ist mir ein Herzensbedürfnis den beiden Rettern danke zu sagen. Auch wenn die Eltern des lieben kleinen Mädchens sich melden könnten, hätte ich meinen Seelenfrieden wieder.
Ich habe in Ihrer Heimat so viel Hilfe und Unterstützung vor Ort und im Krankenhaus erhalten und wenn Sie bei meinem Anliegen hilfreich sein könnten, das wäre die Krönung.” pekiebler@web.de
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