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Leserbrief: Innerlicher Monolog

Leserbriefe | Von | 26. März 2021

Annette Koslick versucht ihre Alltags-Beklemmung in Worte zu fassen:
Ich gehe einkaufen im Supermarkt oder auch in kleineren Märkten. Wie immer mit Mundschutz, damit mich keiner erkennt. Mein Supermarkt hat aufgerüstet. Es gibt jetzt viel mehr, weil ja kleine Läden schließen mussten. Wie geht es den Besitzern und Angestellten der geschlossenen Läden? Keine Arbeit, kein Geld… Habe ich Glück – ich bin Rentner. Aber Glück – wie lange noch?
Meine Tante ist 92 ; es wäre schön, sie mal wieder zu besuchen. Wir haben uns schon ein Jahr nicht sehen dürfen. Wegen Corona. Sie lebt in Berlin im Pflegeheim.
Es gibt jetzt endlich sogenannte Abstriche/Teste. Ob ich noch gesund bin? Ich fühle mich nicht krank, warum soll ich’s machen? Was passiert mit den Abstrichen, ist das nicht Sondermüll? Die 3. Welle soll kommen, deshalb diese Tests? Ja, unsere Steuergelder kommen gut an bei Politikern. Davon können Beraterkosten, z.B. der Virologen, bezahlt werden und auch jene Medien, die schreiben und verbreiten, was für die Bevölkerung wichtig ist.
Wie geht es Familien, Kindern und Jugendlichen? Das Ausmaß der Isolierung erschreckt. Sind Frau Merkel, Herr Spahn & Co. wirklich um die Gesundheit der Bevölkerung bemüht?
Was ist passiert? Wer bestimmt jetzt über mich? Ich muss Maske tragen, Abstand halten, Name und Adresse in Geschäften angeben. Wo bleibt der diskutierte Datenschutz, gilt der nur als Vorwand bei Politikern?
Sollte ich Regeln nicht einhalten, droht mir Strafe; sage ich meine Meinung, gelte ich als Querulant und werde angefeindet.
Warum erfahren wir nicht Alternatives über Corona, um uns eine Meinung zu bilden? Das politische Führungs-Chaos ist nicht aufzuhalten, aber die Bevölkerung wurde durchgeimpft – mit Angst. Ziel erreicht.
Warum schweigen Menschen?

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