Die gescheiterte Brandenburger SPD-BSW-Koalition bewegt unseren Cottbuser Leser Klaus Schmiedchen:
Einst erfahrener und beliebter Landesvater in Saarbrücken. Sodann sah er eine Chance im Bund an der Seite oder auch gemeinsam mit Herrn G. Schröder. Bald wurde aber klar, dass Schröder als Kanzler antritt und auch gewählt wird. Herr Lafontain erhielt den Posten als Finanzminister. Das war nicht sein Ziel, er fühlte sich von Schröder „abgehängt“. Ein „Macher“ wie Schröder, duldete keine Nebenbuhler und so trat Lafontain aus der SPD aus; fortan schlug sein Herz ganz „Links“. So versuchte Lafontain mit Politprofi Gregor Gysi eine Kampagne gegen Kanzler Schröder zu inszenieren. Das gefiel selbst dem Linken Herrn Gysi nicht und es kam zur Trennung.
Jetzt spaltete Oskar auch die Linkspartei und unterstützte das Bündnis Sarah Wagenknecht, die nun seine Ehefrau wurde und einen erfolgreichen Wahlkampf machte. Sie schaffte es allerdings nicht in den Bundestag.
Aber da war ja noch in Brandenburg Wahlkampf. Für Herrn Dr. Woidke (SPD), der sogenannte wichtigste Wahlkampf seines Lebens. Aber 32 Sitze reichten dann nicht, um allein zu regieren. Frau Wagenknecht und Herr Lafontain sind bereit zu koalieren. Dr. Woidke stimmt zu und ist in den Händen von Frau Wagenknecht und Herrn Lafontain. Die Koalition zerbricht nach ca. einem Jahr und Herr Dr. Woidke und die gesamte SPD sind gedemütigt in den Händen einer Alt-Kommunistin. Der sogenannte „wichtigste Wahlkampf“ von Woidke ist kläglich gescheitert. Jetzt benötigt das Land Brandenburg eine tatsächlich „neue wirtschaftliche Größe“, ohne Dr. Woidke! Wer kann das sein? Bitte die Brandenburger CDU.
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