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Pandemiejahr - Märkischer Bote
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Leserbrief: Was ich aus der Pandemie gelernt habe

Leserbrief: Was ich aus der Pandemie gelernt habe
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Leserbrief: Was ich aus der Pandemie gelernt habe

11. Juni 2021 | Von | Kategorie: Leserbriefe |

Annette Koslick lässt uns an ihren Gedanken zum Pandemiejahr teilhaben:

„Versprich den Menschen deinen persönlichen Einsatz, Ihre Gesundheit zu schützen, auch wenn vorher Kliniken geschlossen und gut geschultes Personal entlassen wurde. Zeige mit Hilfe der Medien jeden Tag von früh bis Abend erkrankte Menschen, die auf der Intensivstation gepflegt werden. Erstelle deine Gesetze und sollte der Bürger nicht damit einverstanden sein, bestrafe ihn. Lasse Apps entwickeln und behaupte, diese entsprechen dem Datenschutz, auch wenn damit jeder Bürger verfolgt werden kann, wenn er sich mit Freunden trifft.
Schotte alle Menschen voneinander ab, damit sie verstehen, wie wichtig die politischen Entscheidungen sind und untermauere diese Entscheidung mit Zahlen, wer überprüft das schon.
Kaufe Masken ein und bestimme, dass nur noch diese Sorte benutzt werden darf. Denn auch Abgeordnete und Kollegen halfen tatkräftig beim Einkauf mit.
Wenn die Zahlen, die nicht überprüft werden, weiter steigen, lasse dich beraten und unterstütze die Pharmaindustrie, damit Impfstoffe auf den Markt kommen.
Vergiss nicht, auch die Bevölkerung in diesen schweren Zeiten mit Geld zu beschwichtigen. Geld macht glücklich und beruhigt, es muss ja nicht sofort alles fließen.
Ist der Impfstoff endlich eingekauft, informiere sofort die Bürger mit Hilfe der Medien und über das Fernsehen, wie wichtig dir immer noch die Gesundheit der Menschen ist, auch wenn die seelischen Folgen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene in den bisherigen Maßnahmen ausgeschlossen wurden.
Gegenteilige Meinungen werden nicht veröffentlicht und wenn doch, nicht über die Fernsehsender.
Verfolge dein Ziel, Deutschland und alle seine Mitbürger auf den rechten Weg zu bringen. Hast du alle (fast alle) Menschen mit Hilfe der Medien von deinen Maßnahmen überzeugt und dich zwischendurch, glaubwürdig für gemachte Fehler entschuldigt, bedaure die Menschen, die unter der Pandemie leiden, denn du tust nur Gutes und du möchtest doch auch, dass alle gesund bleiben.

Weitere Beiträge aus unserer Region finden Sie hier!




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