Personen 08./09. März 2014

Erstmals stellte sich der neue Chefarzt der Finsterwalder Chirurgie, Dr. Matthias ­Schorer, am vergangenen Samstag (1.3.) beim 6. Südbrandenburger Wundtag in der Region vor und suchte dabei ersten Kontakt zu künftigen Kollegen und Kooperationspartnern. 1961 in Pforzheim geboren, studierte der aus einer Arztfamilie stammende Matthias Schorer an der Universität Mainz Medizin, um sich  anschließend zum Facharzt für Chirurgie, Unfallchirurgie sowie Gefäßchirurgie ausbilden zu lassen. Nach Stationen in deutschen Krankenhäusern arbeitete Dr. Schorer zuletzt als Unfallchirurg im schweizerischen Wallis. Den Vorabbesuch in Finsterwalde nutzte er, um sich gemeinsam mit Klinikums-Geschäftsführer Michael Neugebauer einen Eindruck von der Sängerstadt Finsterwalde und seinem künftigen Arbeitsort zu verschaffen. Dr. Schorer tritt sein Amt am 1. April an.
Der bekannte Turmuhren-Meister und Betreiber des Lindenauer Uhrenmuseums Karl-Heinz Schlodder feiert am heutigen Sonnabend seinen 65. Geburtstag. „Lindenau ist für mich bis heute wie ein Zuhause“, sagt er. Er wuchs hier als Heimkind auf und hat die Einrichtung in allerbester Erinnerung. Zu Pfingsten ist er wieder zu Gastz im Torhaus und erklärt seine Uhren.
Die neue Geschäftsführerin der VBB Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH, Susanne Henckel, hat am 3. März ihre Tätigkeit aufgenommen. Auf einer Mitarbeiterversammlung wurde sie vom VBB-Aufsichtsratsvorsitzenden und Berliner Staatssekretär für Verkehr Christian Gaebler und von der Brandenburger Staatssekretärin für Infrastruktur Kathrin Schneider den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des VBB vorgestellt. “ Mit den qualifizierten Mitarbeitern des VBB habe ich ein starkes Team an meiner Seite. Wir werden Bewährtes mit hoher Qualität weiterführen und gleichzeitig neue Ideen, Konzepte und Lösungen mit nachhaltiger Wirkung für den ÖPNV entwickeln und umsetzen“, so VBB-Geschäftsführerin Susanne Henckel.
Eberhard Pöschke feierte am 2. März seinen 80. Geburtstag. Die Lausitzer Radsportlegende startete 1950 erstmals bei einem Radrennen in Krausnick (Landkreis Dahme-Spreewald). 1953 und 1954 siegte er bei der Lausitz-Rundfahrt und gewann 1956 die Bergwertung in Oberhof. Er organisierte Bezirks- und DDR-Meisterschaften, darunter in seiner Heimatstadt Lübben , einem „Mekka des Radsports“. Eberhard Pöschke war Cheftrainer des SC Cottbus, Abteilung Radsport, Verbandstrainer der Junioren sowie von 1990 bis 1991 Bundestrainer. Von 1990 bis 1998 war er Sportwart beim Brandenburgischen Radsportverband sowie Geschäftsführer beim Radsportclub Cottbus. 1996 gelang ihm die Wiederneugründung des Rennklubs Endspurt 1909.