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Rosen - Märkischer Bote
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Die Königin des Gartens

Die Königin des Gartens
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Die Königin des Gartens

2. April 2021 | Von | Kategorie: Bauen & Leben |

Im Frühjahr können Rosen gepflanzt und geschnitten werden.

Die Königin des Gartens

Rosen erfreuen jedermanns Herz. Damit die Garten-Schönste gut wachsen kann, ist ein warmer und sonniger Platz, der mindestens vier bis fünf Stunden Sonne am Tag ermöglicht, nötig F.: pixabay

Region (MB). Für viele ist die Rose der Inbegriff der schönsten Blume. Mit ihrer reichen und vollen Blüte sowie einem häufig betörenden Duft erobert sie die Herzen der Gartenbesitzer. Darüber hinaus gibt es so viele verschiedene Arten und Wuchsformen, dass sich für jeden Platz eine Passende finden wird.
Das zeitige Frühjahr ist eine gute Pflanzzeit, damit sich die Rosen bis zum trockeneren Sommer schon einmal einwurzeln können. Das gilt besonders für wurzelnackte Pflanzen, die man nur im Frühling oder besser noch im Herbst setzen sollte. Getopfte Exemplare kann man dagegen theoretisch jederzeit setzen, sollte sie aber dann im Sommer gut wässern. Wer schon Rosen im Garten hat, kann sich je nach Sorte bald an den Rückschnitt machen. Anzeichen dafür ist die Forsythienblüte in der Gegend – oder wenn die ersten neuen Triebe an der Rose etwa einen Zentimeter lang sind. Stars im Beet sind Beet- oder Edelrosen. Beetrosen blühen vom Sommer bis in den Herbst, zeigen zahlreiche Blüten in üppigen Büscheln und wachsen kompakt bis zu 80 Zentimeter hoch. Einziger Wermutstropfen: Sie duften nur wenig. Im Trend liegen dabei einerseits nostalgische gefüllte Rosen sowie andererseits naturhafte kleinere Blütenbüschel. Edelrosen wiederum zeichnen sich durch einzelne gefüllte Blüten an langen Stielen aus, sie werden rund einen Meter hoch und blühen öfter. Beet- und Edelrosen schneidet man kräftig zurück: Lediglich die fünf stärksten Triebe bleiben in einer Länge von 15 bis 25 Zentimetern stehen.
Wer mehr Platz hat, kann sich für Strauch- oder Wildrosen entscheiden. Sie wachsen als bis zu zwei beziehungsweise drei Meter hohe Sträucher und eignen sich damit sogar für blühende Hecken. Wildrosen sind sehr robust und schmücken sich zur Freude der Tierwelt im Herbst mit roten Hagebutten. Leider blühen sie nur einmal im Jahr. Strauchrosen bleiben etwas kleiner, es gibt sie sowohl als mehrfachblühende Arten mit naturhaften Blüten als auch als einmalblühende mit dicht gefüllten. Einmalblühende Rosen kann man im Frühjahr etwas auslichten, mehrfachblühende einfach um etwa ein Drittel zurückschneiden.
Kleinstrauchrosen wachsen mit maximal 80 Zentimetern Höhe besonders kompakt. Sie blühen mehrfach im Jahr in vielen Farben, sind pflegeleicht und vielseitig verwendbar: im Beet, als niedrige Hecke oder als Bodendecker. Eine ihnen zugeordnete Gruppe sind die Bodendeckerrosen, die meist noch etwas flacher wachsen. Beide können leicht zurückgeschnitten oder alle paar Jahre im Frühjahr radikal auf circa 15 Zentimeter über dem Boden gekürzt werden.
Experten für die Höhe sind starkwüchsige Rambler, die nur einmal im Jahr blühen, aber auf bis zu sechs Meter klettern können, oder die öfter blühenden Climber, die bis auf drei Meter kommen. Beide kann man nach Wunsch im Frühjahr etwas auslichten.
Wichtig ist auch, dass Rosen luftig und in einem tiefgründigen Boden stehen und vier bis sechs Stunden Sonne am Tag bekommen.

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