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„Hier kennt wirklich jeder jeden“ – BAUTEC stellt den Meldehöfe-Komplex fertig

Bauen & Leben | Von | 8. Juli 2016

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Die neuen Anwohner der Meldehöfe sind begeistert. Durch die Bautec Beteiligungsgesellschaft sind hier 72 Wohnungen entstanden – ein Schmuckstück mitten in der Stadt F:BAUTEC

BAUTEC stellt den Meldehöfe-Komplex fertig / Bewohner loben den Kiezcharakter

Cottbus (mk). Der 32-jährige Gabor Szabo fährt mit seinem Kleinwagen in den Gustav-Melde-Weg ein. Aus der Garage heraustretend schaut er sich um. Vor ihm ein Spielplatz. Dahinter die einstige Kornbrennerei aus dem Jahr 1906. In der denkmalgeschützten  Fabrik wurden 12 Wohnungen geschaffen. Gleich daneben in modernem Antlitz erstrahlt die weiße Fassade des Gebäudes Gustav-Melde-Weg 6A.
Auch die elf Wohnungen an der
Karl-Liebknecht-Straße 111 sind bereits fertiggestellt. Gabor Szabo wohnt in einer der beiden großen Stadtvillen. Ende 2013 ist er hier als einer der ersten in die Eigentumswohnung eingezogen. Damals, so erinnert er sich, gab es hier nicht einmal eine richtige Straße. Er hat die ganze Bauphase erlebt. Umso mehr genießt er nun die Ruhe, die im Meldehöfe-Komplex eingezogen ist. Mitten in der Stadt zu wohnen und doch etwas abseits vom Trubel – dies lockte ihn. Im Erdgeschoss wohnend hat er einen kleinen umzäunten Garten. Ideal für seine zwei Kinder. Dass dieses Areal einmal so schön aussehen wird, konnte er sich einst nicht vorstellen. „Was hier entstand, ist der Hammer“, sagt er begeistert. Dabei haben die Cottbuser Meldehöfe einen Kiezcharakter entwickelt, findet er. „Jeder kenne hier jeden“. Vor allem viele Familien leben hier. Der Spielplatz in der Mitte des Komplexes ist ein wichtiger Treffpunkt. „Innerhalb des Geländes auch Freiflächen zum Parken, für Grünflächen oder für den Spielplatz zu erhalten, war uns wichtig“, erklärt Nicole Rauer von der BAUTEC Beteiligungsgesellschaft. Schließlich sollte ein angenehmes innerstädtisches Wohnumfeld entstehen. 72 Wohnungen sind  hier zwischen der August-Bebel-Straße im Norden und der Karl-Liebknecht-Straße im Süden insgesamt entstanden. Gabor Szabo freut sich einst die richtige Wahl getroffen zu haben. Sein Arbeitsplatz liegt nur ein paar Meter zu Fuß entfernt. „Ein Auto brauche ich eigentlich gar nicht mehr“, sagt er und blickt auf die Garagen. In diesem Jahr sollen die Außenanlagen komplett fertiggestellt sein. Insgesamt wurden dann 16 Millionen Euro in dieses neue Wohnquartier investiert. Gegenüber der Kammerbühne in der Wernerstraße sollen mit Baustart im kommenden Frühjahr drei neue Stadtvillen mit BAUTEC entstehen.



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