
Cottbuser Weiterbildungszentrum an der BTU feierte und bietet auch künftig reizvolle Themen
Cottbus-Senftenberg (mk). Seit 25 Jahren profitieren Teilnehmer unterschiedlichster Lebensphasen von dem breitgefächerten Weiterbildungsangebot der BTU Cottbus-Senftenberg. Vom Kindercampus bis zur Seniorenuni, von Firmenschulungen bis zu öffentlichen Ringvorlesungen ist für jeden Interessierten etwas dabei. Die strategische Ausrichtung der zentralen Serviceeinrichtung für wissenschaftliche Weiterbildung hat sich im Laufe der Jahre verändert. Birgit Hendrischke, Leiterin des Weiterbildungszentrums beschreibt: „Hochschulen müssen sich immer mehr öffnen und kreativ auf wechselnde Bildungsbedarfe reagieren, auch vor allem in der Weiterbildung. Es gilt, neue Zielgruppen zu erschließen, Lehr-/Lernformen zu flexibilisieren und noch stärker kompetenzorientiert zu qualifizieren. Das Thema vorgängigen Lernens wird uns auch in den nächsten Jahren noch beschäftigen, genauso wie die lebenslange Bindung von Studierenden an unsere Uni“. Die BTU Weiterbildungsprogramme richten sich an Berufstätige, bieten berufsbegleitende Masterstudiengänge, interne Forstbildungen und vieles mehr.

In den vergangenen 25 Jahren haben sich die Themen und
Formate der Weiterbildungen verändert und entwickelt. Neue Geschäftsfelder wurden erschlossen, die Zahl der Mitarbeiter ist mit einem immer größer werdenden Interesse mitgewachsen. Öffentliche Veranstaltungen wie der Raumfahrttag am 13. Juni 2009 bei dem Astronaut Hans Schlegel von seinem Beruf erzählte oder die Ringvorlesungen, die seit dem Wintersemester 2014/15 stattfinden, sind sehr beliebt. Auch die Intensivkurse Projektmanagement und das Führungskräftetraining finden stets viele Teilnehmer. Neu ist die Weiterbildung „Effizientes Unternehmen“, die interne Prozessabläufe optimiert. „Auch in Zukunft werden wir unser Weiterbildungsangebot erweitern und anpassen. Wir arbeiten derzeit an einem neuen E-Learning-Konzept, um unsere Teilnehmer auf die Anforderungen der digitalisierten Welt einzustellen. Außerdem werden wir noch enger mit der Wirtschaft zusammenarbeiten, Bedarfe ermitteln und passgenaue Weiterbildungsangebote zur Verfügung stellen“, sagt Viola Pieper aus dem Weiterbildungszentrum.







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