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Stadtteil mit IBA-Rundweg im Süden von Cottbus - Märkischer Bote - Märkischer Bote
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Stadtteil mit IBA-Rundweg im Süden von Cottbus

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Stadtteil mit IBA-Rundweg im Süden von Cottbus

24. Juni 2016 | Von | Kategorie: Cottbus |

Stadtteil mit IBA-Rundweg im Süden von Cottbus

Auf dem etwa zwei Kilometer langen IBA-Rundweg kennzeichnen 15 Wegemarken markante Sichtachsen im Stadtteil Foto: BeWe

Stadtteil im Wandel der Zeit / „Uhland-Apotheke“ ist Mittelpunkt des Gesundheitszentrums:
Cottbus-Sachsendorf (bw). Vielleicht können sich ältere Cottbuser noch daran erinnern, wie vor über 40 Jahren das kleine Waldstück zwischen den Dörfern Sachsendorf und Madlow gerodet wurde und Bagger und Planierraupen anrückten, um Platz für einen neuen Stadtteil zu schaffen. Bis zur Wende haben hier über 29 000 Einwohner gelebt und einige von ihnen sind heute noch Sachsendorfer. Neben den mehr als 12 000 Wohnungen gehörten Kindereinrichtungen, Ambulanzen, Schulen und  auch Gaststätten und Geschäfte zum Stadtteil, der ab 1999 im Rahmen des Bundes-Länder-Programms „Soziale Stadt“ einen grundlegenden Wandel erfuhr. Von 2000 bis 2010 gehörte er zum Projekt der „Internationalen Bauausstellung“ (IBA). Ausdruck dessen sind zum Beispiel die 15 bunten Info-Stelen mit rotem Signalstab und einem „Durchblick“, der im Sinne einer Sichtachse auf besondere Objekte hinweisen soll. Einige „Durchblicke“ zeigen allerdings auf leere Flächen, da viele „Platten“ schon seit einigen Jahren nicht mehr stehen. Der etwa zwei Kilometer lange IBA-Rundweg durch Sachsendorf-Madlow ist auf jeder Säule mit einer Skizze markiert und zeigt, wie sich der Stadtteil im Laufe der letzten Jahre verändert hat. Heute wohnen hier etwa 11 750 Cottbuser.

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Zu den ersten Mietern der Uhlandstraße 53 gehört das Gemeinschaftslabor Cottbus, Medizinisches Versorgungszentrum für Labormedizin und Mikrobiologe mit seinem hochqualifizierten Team um die Mediziner Dr. Peter Thorausch und Dr. Gerald Mydlak Foto: Dr. Peter Thorausch

Mit dem durchgängig erfolgten Rückbau haben sich viele Perspektiven und städtebauliche Ansichten verändert und dabei mehrere Stadtteilkerne herausgebildet. Dazu gehört auch der Bereich in der Uhlandstraße mit dem Ärztehaus und der „Uhland-Apotheke“. Vor fast 25 Jahren öffneten sich hier erstmals die Türen für die verschiedenen Gesundheitseinrichtungen. Es ist bemerkenswert, dass einige Erstbezieher von damals hier immer noch jeden Tag für ihre Kunden und Patienten da sind. Dabei bildet die „Uhland-Apotheke“ den Mittelpunkt. Hier wird seit dem ersten Tag nicht nur jedes Rezept eingelöst. Auch für den rauen Hals oder den plötzlichen Husten haben die Mitarbeiterinnen um Apotheker Dr. Achim Baumgertel immer einen Rat oder die passende Arznei zur Hand.
Im Gemeinschaftslabor Cottbus werden mittels modernster Technik ganz spezielle Laborexpertisen angefertigt. Pünktlichkeit und exaktes Arbeiten stehen an erster Stelle, geht es doch immer um komplizierte Untersuchungen, die Grundlage ärztlicher Diagnosen sind. Auch Heike Natusch, Praxis-Chefin der Physiotherapie im 2. Obergeschoss hat hier ihre Praxis, in der Gesundheit groß geschrieben wird. Wer schon einmal die Wirkungen einer physiotherapeutischen, ganz auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmten Massage gespürt hat, wird gestärkt und mit neuen Kräften die Praxis im Ärztehaus in der Uhlandstraße verlassen.

 




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