70 Jahre Industriepark: Schwarze Pumpe – Ein Standort mit Tradition öffnet seine Tore

Industriepark Gaskombinat Schwarze Pumpe in den 50er
Blick ins Gaskombinat Schwarze Pumpe in den 50er Jahren. An diesem Samstag feiert der Industriepark sein 70-jähriges Bestehen von 10 bis 16 Uhr. Mehr als 20 Unternehmen und Einrichtungen öffnen ihre Tore, informieren über ihre Arbeit, Produktionsprozesse und Entwicklungsperspektiven Foto: Archiv ASG Spremberg

Schwarze-Pumpe (MB). Der Industriepark Schwarze Pumpe (ISP) feiert sein 70-jähriges Bestehen mit einem besonderen Ereignis: Am Samstag, 30.8, laden die Unternehmen des Industrieparks unter Leitung des Zweckverbandes Industriepark Schwarze Pumpe von 10 bis 16 Uhr zum Tag der offenen Tür ein. Die Veranstaltung gibt Besuchern einen exklusiven Blick hinter die Kulissen eines der bedeutendsten Industrieareale der Region. Mehr als 20 Unternehmen und Einrichtungen öffnen ihre Tore, informieren über ihre Arbeit, Produktionsprozesse und Entwicklungsperspektiven – von Tradition bis Zukunft. „Wir wollen zeigen, was Schwarze Pumpe heute ausmacht: eine moderne, starke Industrieregion mit attraktiven Arbeitgebern, Innovationskraft und vielfältigen Möglichkeiten – auch für Rückkehrer, Berufseinsteiger und Fachkräfte“, so der Veranstalter.

Neben dem fachlichen Austausch wird auch für Unterhaltung gesorgt: Das Orchester „Lausitzer Braunkohle“ sowie die polnische Rockband „NADIJA“ – aus der polnischen Partnerstadt Szprotawa – sorgen für musikalische Höhepunkte und verbinden symbolisch Vergangenheit, Gegenwart und internationale Partnerschaft. Die Veranstaltung richtet sich an Industriepartner und Unternehmen der regionalen Wirtschaft, an Kommunen sowie die Wirtschaftsförderung Lausitz, an Rückkehrerinitiativen wie „Ankommen in Brandenburg“, „Boomtown“ und „Krasse Lausitz“, an Schulen, Ausbildungsinteressierte und Fachkräfte – sowie an alle interessierten Bürger. Mit dem Tag der offenen Tür wird nicht nur ein Jubiläum gefeiert – es ist auch eine Einladung, die Entwicklung, Innovationskraft und Perspektiven des Standorts aktiv zu erleben. Das Projekt wird aus den Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) im Rahmen des Kooperationsprogramms INTERREG VI A Brandenburg – Polen 2021-2027 und des Kleinprojektefonds der Euroregion Spree-Neiße-Bober, kofinanziert.

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