
Die Noacks backen in zwei Generationen nicht nur für die Schipkauer:
Detlef Noack ist gelernter Bäcker. Allerdings hat er viele Jahre in einem anderen Beruf gearbeitet. Bis 2005 war er auf dem Bau tätig. Doch als die bekannte Bäckerei Bahl aus Altersgrünen geschlossen werden sollte, sattelte Detlef Noack wieder auf seinen erlernten Beruf um. Seine Lehre hatte er damals auch genau in dieser Bäckerei gemacht. Doch vieles war verlernt. So setzte er sich noch mal auf die Schulbank und machte seinen Bäckermeister. Seit 2010 unterstützt ihn auch sein Sohn Daniel Noack. Detlefs Backstube wird in Schipkau sehr gut angenommen. Aber nicht nur die Einheimischen schwören auf die Rezepte der Noacks. Auch überregional werden die Produkte sehr geschätzt. Besonders die Brotzeitkruste lieben die Kunden. Aber auch der Trend zu Dinkelbroten wird bedient. Die heutige Backstube in der Schillerstraße war früher eine Clubgaststätte. Die Noacks haben Sie modern umgebaut. Das Besondere, die Backstube ist hinter Glas. Jeder kann dem Backgeschehen selber zuschauen. Das nutzen viele Schulklassen um das Handwerk des Bäckers bekannt zu halten. Hinter der Backstube versteckt sich noch ein Clubraum. Hier haben 30 Personen Platz. Beliebt für Trauerfeiern und Jubiläen. Wer noch keine Pfannkuchen für Rosenmontag hat, kann bei Detlefs Backstube noch Bestellungen abgeben. Es gibt sie mit Marmelade oder Eierlikör.
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