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Auf zur Eiersuche nach Guben bis 3.4. - Märkischer Bote - Märkischer Bote
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Auf zur Eiersuche nach Guben bis 3.4.

11. März 2016 | Von | Kategorie: Guben |

Auf zur Eiersuche nach Guben bis 3.4.

Inge Ewersbach (rote Jacke) hat sich auf filigrane Fräsarbeiten spezialisiert, die sie zur Ausstellungseröffnung gern den Besuchern erklärte. Die Ausstellung „Kunstvolle Eierei“ ist noch bis zum 3. April im Stadt- und Industriemuseum Guben zu sehen Foto: ur

Ostereierei im Stadt- und Industriemuseum:
Guben (ysr). Eine „Kunstvolle Eierei“ ist derzeit im Stadt- und Industriemuseum zu erleben. Zu sehen sind kleine beeindruckende Meisterwerke aus aller Welt, liebevoll und detailgetreu aufgebracht auf Wachtel-, Hühner-, Gänse-, Ente-, Emu- und Strau-ßeneiern. Unter den Ausstellungsstücken aus der Sammlung von Ehepaar Keller befinden sich auch eigene Arbeiten. So gibt es neben Eiern mit Sprüchen und Geschichten auch solche, die mittels Servietten- und Bossiertechnik entstanden sind. Techniken, die den Besuchern am 15. März ab 15 Uhr im Museum vorgeführt werden. Auch zu typisch deutschen und polnischen Bräuchen wird in der Ausstellung informiert.
Am Ostersonntag sind kleine und große Besucher herzlich eingeladen, sich von 14 bis 17 Uhr selbst auf Ostereiersuche im Museum zu begeben. „Jeder Museumsbesucher darf hierbei ein in der Dauerausstellung gefundenes Osterei mit nach Hause nehmen“, so Heike Rochlitz, Museumsleiterin.
Noch bis zum 3. April sind die kleinen Kunstwerke Dienstag bis Freitag von 12 bis 17 Uhr, sonntags von 14 bis 17 Uhr.




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