Das Gubener Dreieck. Die Gebäude existieren nicht mehr

Inge Wende aus der Gubener Grünstraße schreibt zu einem früheren Motiv aus der Neißestadt:
Das große Haus ganz rechts gehörte Wilhelm Krägenbring und später seiner Tochter Edith Tilz. Ihr Ehemann Walter Tilz war mein Cousin. Nach dem Krieg nahm uns die Familie in ihr Haus auf, da meine Mutter mit uns zwei Kindern den nun polnischen Teil von Guben verlassen musste.Das Haus links war zu DDR-Zeiten das Kino-Café. Im Eckhaus war eine Imbiß-Stube mit Verkaufsraum. Da war auch sonntags geöffnet. Nach 1946 arbeitete mein Vater in einer kleinen Schuhmacherwerkstatt in diesem Haus. Mutter brachte ihm täglich Essen.

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