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Cottbus: BuGa-Stimmung mit Ostsee-Sport im Juni - Märkischer Bote - Märkischer Bote
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Cottbus: BuGa-Stimmung mit Ostsee-Sport im Juni

10. Januar 2020 | Von | Kategorie: Cottbus |

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1 000 Gäste beim Neujahrsempfang der Stadt

Cottbus (F.H.) Freie Fahrt mit Bus und Straßenbahn –  ein Juni-Wochenende lang soll der Traum wahr werden. Bürgermeisterin Marietta Tzschoppe lud ein, am 13. und 14. Juni kostenfrei zu fahren und den künftigen Ostsee, die Premiere der Ostsee-Sportspiele in Willmersdorf  und den Branitzer Park zu besuchen. „An diesen Orten werden wir an die BuGa ‘95 erinnern und einen Blick auf eine mögliche BuGa in den 2030er Jahren wagen.“ Da war noch sehr viel im Konjunktiv formuliert, und OB Kelch, wegen einer Augen-OP abwesend, musste es nicht bestätigen. Vielleicht kassiert er ja die Aussagen, wie das neuerdings seine ungehobelte Art ist.
Immerhin plädierte die Bürgermeisterin für offensive engagierte Cottbuser . Dann könne der Strukturwandel von allen nachhaltig mitgestaltet werden. Sie forderte den Bund und das Land  auf, zügig  gesetzliche Grundlagen dafür zu schaffen. Aktuell stehen die universitäre Medizinerausbildung und die Entwicklung des Carl-Thiem-Klinikums zum digitalen Krankenhaus im Vordergrund. Wichtig seien die Entwicklung der BTU, die noch immer keinen Präsidenten hat, und die Neuaufstellung des Bahnwerkes mit guten industriellen Arbeitsplätzen.
Rund 1.000 Gäste aus Unternehmer- und Bürgerschaft, Politik, Justiz, Wissenschaft, Kultur, Medien und Sport waren der ziemlich verspielten Einladung in Form eines „Flugtickets“ in die  Stadthalle gefolgt. Ihnen wurde von jungen Cottbusern ein faszinierendes und begeisterndes Programm geboten. das Schüler vom evangelischen Gymnasium musikalisch semiprofessionell prägten. Das bekam jubelnden Beifall! Ausgewählten Personen  öffnete sich das Goldene Buch ein, darunter Rosita Dräger (leider abwesend), Initiatorin einer Selbsthilfegruppe Multiple Sklerose, und Manfred Buder, Sachsendorfer Sportlegende.
Von den Partnerstädten war weniger als angekündigt zu sehen, und die Politik hatte den „Flug“ fast ganz verpasst, weil es den BER noch nicht und den Cottbuser Landeplatz lange nicht mehr gibt.

 




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