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Cottbus: Geradewegs Richtung Westen - Märkischer Bote - Märkischer Bote
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Cottbus: Geradewegs Richtung Westen

11. Oktober 2019 | Von | Kategorie: Cottbus |

Die Straße entstand mit dem erwachendem Bürgerstolz

Cottbus (AR). Die Karl-Liebknecht-Straße kann schon auf eine lange und bewegte Geschichte zurückblicken. Der Bau der in Ost-West-Richtung vom Spremberger Turm bis nach Ströbitz führenden Straße wurde bereits 1873 aufgrund eines Magistratsbeschlusses angeordnet. Die ersten Bebauungspläne lassen sich bis aufs Jahr 1880 zurück verfolgen. Vollendet wurden die wichtigsten Arbeiten dann schließlich 1888.
Im Laufe der Jahre kam es zu mehreren Namensänderungen: Ursprünglich nach dem vorher nach Ströbitz führenden Feldweg als Schwanenstraße bezeichnet, folgte schon nach wenigen Jahren die erste Umbenennung: Zu Ehren von Kaiser Friedrich III. war sie ab 1888 als Kaiser-Friedrich-Straße bekannt. Kurz nach dem Ende des zweiten Weltkriegs erhielt die Straße 1946 schließlich ihren heutigen Namen. Dieser setzt dem Arbeiterführer und Rechtsanwalt Karl Liebknecht ein angemessenes Denkmal.
Die Bebauung setzte sich zunächst bevorzugt aus bürgerlichen Mietwohn- und Geschäftshäusern zusammen, zusätzlich siedelten sich aufgrund der zentralen Lage bereits Banken in dem Gebiet an.

Cottbus: Geradewegs Richtung Westen

Eine beliebte Caféhaus-Adresse, das „Schiller“ an der Ecke Schillerstraße direkt neben dem Theater. Das Haus bekam erst jüngst seine beiden Turmhauben zurück
Foto: AR

Im Laufe der Jahre kam es zu einer Reihe bedeutender Adressen – von der Alvensleben-Kaserne über die Keksfabrik bis zur heutigen Staatsanwaltschaft.
Wer hungrig durch die Karl-Liebknecht-Straße schlendert, könnte Antep27 Döner einen Besuch abstatten. Ob für den großen Hunger oder einen kleinen Snack, das Lokal ist immer einen Besuch wert. Auf der Speisekarte stehen sowohl zahlreiche türkische Spezialitäten als auch eine Auswahl weiterer leckerer Speisen, darunter Pizza und Burger, auch für Getränke ist gesorgt. Die Inhaberin Silvia Celik und ihr Mann sind stolz darauf, dass ihr Bistro ein Teil der Karl-Liebknecht-Straße ist.
Seinen Appetit bedienen kann man auch bei dem Pizza Service „Amadeus“ des Inhabers Wilfried Wilke mit Sitz in der Karl-Liebknecht-Straße 18. Neben einem umfangreichen Angebot unterschiedlicher Sorten des beliebten italienischen Nationalgerichts, besteht auch die Möglichkeit sich seine eigene Pizza zusammenzustellen. Wer auf etwas anderes Lust hat, kann alternativ auch zu Burger, Pasta oder Baguette greifen. Die Bestellung kann entweder selbst direkt vor Ort abgeholt, im Lokal verzehrt oder bequem nach Hause geliefert werden.
Wer Hilfe in Immobilienfragen sucht, ist bei Acona Immobilien in der Karl-Liebknecht-Straße 105 oder bei Poll gegenüber dem „Schiller“-Café an guterAdresse. Die Experten garantieren eine professionelle Rundumbetreuung und ehrlichen Umgang mit dem Kunden. Beim Hausverkauf wird Unterstützung bei der Vermarktung der Immobilie angeboten. Wer mieten oder kaufen will, wird im breit ausgelegten Portfolio der Firmen von Einfamilienhaus bis Wohnung ebenfalls fündig.
Etwas für seine Gesundheit tun kann der geneigte Entdecker in der Karl-Liebknecht-Straße 55 bei der Physiotherapie PhysioLogisch von Inhaberin Sabrina Felix da Silva. Neben Physiotherapie bietet Inhaberin auch entspannende Massagen an. Zu den weiteren verfügbaren Angeboten zählen Manuelle Lymphdrainage sowie Manuelle Therapie.
Unendlich reich ist die Vielfalt der attraktiven Straße, die den Schillerplatz kreuzt und damit auch in den viebestaunden Musentempel von Cottbus einlädt.




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