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Cottbuser Planetarium stellt Erstaunliches und Kurioses vor - Märkischer Bote - Märkischer Bote
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Cottbuser Planetarium stellt Erstaunliches und Kurioses vor

23. Dezember 2016 | Von | Kategorie: Cottbus |

Cottbuser Planetarium stellt  Erstaunliches und Kurioses vor

Die 20. Jahresend-Show unter dem Motto „Nichts Besonderes – oder doch?“ wurde unterhaltsam und interessant vom Leiter des Cottbuser Planetariums, Gerd Thiele, moderiert. Hier gibt es Bemerkenswertes zu erfahren. Ein lohnendes Ziel also zwischen den Feiertagen Foto: Bernd Weinreich

20. Jubiläums-Jahresend-Show verrät unter anderem, warum Sandower die Sonne eher sehen als Ströbitzer

Cottbus (bw). Es ist im Cottbuser Planetarium seit nunmehr 20 Jahren Tradition, das Jahr mit einer außergewöhnlichen Show ausklingen zu lassen. Am vergangenen Wochenende luden der Leiter des Hauses, Gerd Thiele, und sein Sohn Sebastian unter dem Motto „Nichts Besonderes – oder doch?“ ein, Erstaunliches, Interessantes und Kurioses in unserer Stadt aus einem ungewöhnlichen Blickwinkel kennen zu lernen. Nach einer kurzen Einführung – der Sternenhimmel zur Weihnachtszeit wurde erläutert – begannen Sonne und Mond zu „erzählen“, was sie alles über und unter der Stadt an ungewöhnlichen Orten Bemerkenswertes zu sehen bekamen. Hätten Sie gewusst, dass die Sonne bei den Ströbitzern im Vergleich zu den Sandowern 54 Sekunden später aufgeht? Oder wissen Sie, dass die Cottbuser Kanalisation bereits 120 Jahre alt ist und zur Zeit ihrer Erbauung im Jahr 1897 eine Länge von 40 Kilometern hatte? Überhaupt der Name Cottbus, wie viele Schreibweisen sind im Laufe der 860 Jahre historisch nachzuweisen? Fragen über Fragen – die Jahresend-Show gibt dazu Antworten. Die populärwissenschaftlich konzipierte Veranstaltung, geeignet für Besucher ab 12 Jahre, „durchstreift“ Cottbus und vermittelt dabei durch Filmeinblendungen, Interviews und Bilddokumente interessante Einblicke in die Stadtgeschichte, einzelne Bauwerke und das Fluidum der Stadt. Gerd Thiele, der gemeinsam mit seinem Sohn Sebastian das Sujet schrieb und die technische Umsetzung realisierte, moderierte die 90-Minuten-Show unterhaltsam und interessant. Wenn also im Terminkalender zwischen Weihnachten und Silvester noch ein Nachmittag frei ist, sollte das Planetarium ganz oben in der Planung stehen.




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