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CTK-Cottbus unterstützt in Uganda

Cottbus | Von | 5. Mai 2023

Erläutern den Teilnehmenden die Reanimation an einer Übungspuppe: Der Leitende Oberarzt in der Notaufnahme am Carl-Thiem Klinikum Cottbus (CTK) Matthias Fehr und Chefarzt der Notaufnahme am CTK, Dr. 
Tim Flasbeck (hinten Mitte).

Erläutern den Teilnehmenden die Reanimation an einer Übungspuppe: Der Leitende Oberarzt in der Notaufnahme am Carl-Thiem Klinikum Cottbus (CTK) Matthias Fehr und Chefarzt der Notaufnahme am CTK, Dr. Tim Flasbeck (hinten Mitte). Foto: privat

Cottbus (MB). Um das Klinikpersonal im ostafrikanischen Land Uganda zu schulen, engagieren sich seit fünf Jahren deutsche Ärzte ehrenamtlich in einem Notaufnahmeprojekt in der Hauptstadt Kampala. Das Projekt wird von Dr. Tim Flasbeck, Chefarzt der Zentralen Notaufnahme im Carl-Thiem-Klinikum Cottbus, zusammen mit der Hilfsorganisation Malteser International durchgeführt.
Das Projekt findet ein bis zweimal im Jahr statt und dauert immer eine Woche. In dieser Zeit schult das Ärzteteam anhand von praktischen Workshops und theoretischen Vorträgen die dort ansässigen Mediziner, Rettungs- und Pflegekräfte. Themen waren dieses Mal insbesondere die Reanimation von Kindern und Erwachsenen, Triage in der Notaufnahme, Notfallultraschall und Schockraummanagement. Flasbeck konnte neben seinem leitenden Oberarzt Matthias Fehr auch den Chefarzt der Notaufnahme der Universität Rostock, Dr. Arne Lauffs, den Ärztlichen Leiter der Notaufnahme im KRH Klinikum Nordstadt in Hannover, Malte Feurer, und den Chirurgen Dr. Martin Krajewski begeistern, ihn ebenfalls zu unterstützen. Die Nachfrage nach dem Training ist groß: Kamen bei der ersten Veranstaltung 2018 noch 12 Teilnehmende, so muss die Gruppengröße in den letzten Jahren sogar auf 70 limitiert werden. Die Teilnehmer kommen aus verschiedenen Krankenhäusern und Gesundheitszentren in Uganda.

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