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Das Eigenheim gegen Unbefugte sichern

9. November 2018 | Von | Kategorie: Region |

Viele Einbrecher nutzen die frühe Dunkelheit im Winter als Tarnung.

Das Eigenheim gegen Unbefugte sichern

Alle 3 Minuten wird in Deutschland eingebrochen. Diebe machen sich die im Herbst und Winter früh einsetzende Dunkelheit zunutze und gehen verstärkt auf Beutezug. Eine Kombination aus mechanischer und elektronischer Sicherung bietet das größte Maß an Sicherheit | Foto: BVRS/ txn

Region (MB/lb). Im November beginnt nicht nur für die Karnevalisten die fünfte Jahreszeit, nein auch für Einbrecher startet nun die Hochsaison. Die Tage werden wieder kürzer und die Nächte länger. Gegen 17 Uhr ist es dann meist schon dunkel, dennoch sind viele um diese Uhrzeit immer noch unterwegs. Einbrecher nutzen das zu ihrem Vorteil. Damit man nicht, wenn man von der Arbeit nach Hause kommt, eine wüste Wohnung vor zu finden, lohnt es sich das Eigenheim nicht nur winterfest sondern auch einbruchsicher zu machen. Dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten. zum einem sollten man Fenster und Türen verstärken. Und ganz wichtig die Balkontür nicht vergessen, erst recht wenn man im Erdgeschoss wohnt. Lediglich mit einem Schraubenzieher bewaffnet verschaffen sich Unbefugte Zugang zu Wohnungen und Häusern. Sie hebeln Türen und Fenster innerhalb weniger Sekunden auf und schon sind sie drin. Verstärkte Schlösser können da zumindest auf jeden Fall Zeit schinden und manchmal genügt das allein, um einen Täter abzuschrecken. Je länger ein Einbrecher braucht um einzudringen, desto eher gibt er auf. Für erhöhte Sicherheit sorgen auch Alarmanlagen. Laute Alarmanlagen schlagen den Täter nur in die Flucht. Möchte man ihn aber auf frischer Tat ertappen, lohnt sich eher ein stiller Alarm. Beide Arten melden den Einbruch sofort der Polizei, jedoch bekommt der Täter es nicht mit, wenn der stiller Alarm ausgelöst wurde. Die Installation überlässt man lieber dem Elektriker. Dieser ist schließlich Spezialist für das Montieren und Installieren von elektrischen Anlagen. Zusätzlich führen sie auch Wartungen durch. Fehler spüren sie gezielt auf, analysieren und optimieren diese. Dasselbe gilt natürlich auch für Überwachungskameras. Für den privaten Gebrauch ist eine versteckte Kamera die bessere Variante. Sind Alarmanlage und Überwachungskamera schon von weitem erkennbar, fühlt sich der Einbrecher erst recht eingeladen. Mehr Sicherheit soll auch das Smart Home versprechen. Neben optionalen smarten Überwachungs- und Sicherheitsanlagen, kann das Smart Home die Anwesenheit des Eigentümers simulieren.  Rollläden reagieren selbstständig auf Sonneneinstrahlung, der Fernseher, Licht und Co. lassen sich via Smartphone auch aus der Ferne bedienen. Eine andere Möglichkeit sind Öffnungsmelder. Sie registrieren ungewöhnliche Bewegungen und übermitteln diese auf das Smartphone des Hausbewohners. Wer sich nun allerdings vor Hackerangriffen fürchtet, sollte doch eher auf mechanische Sicherheitsmaßnahmen zurückgreifen.

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