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Die Vogelsiedler kamen sich näher

Cottbus | Von | 22. September 2023

Frischer Schwung nach 100 Jahren Siedlungsgeschichte auf alten Stadtäckern.

Intervies Sielow

Die Vogelnamen-Straßen hatten sich in gesellige Freiräume und Volkssportstätten verwandelt Fotos: privat

Cottbus (MB). Die Einwohner der Vogelsiedlung im Norden der Stadt feierten am letzten Wochenende 100-jähriges Siedlungsjubiläum. Im Märkischen Boten war das Fest „Damals war’s“-Thema mit interessanten Zuschriften (letze Woche, letzte Seite). Toni Blümel, Vorsitzender der „Siedlervereinigung Cottbus Nord 1923 e.V.“, dem ältesten Bürgerverein der Stadt, zeigte sich nach dem Fest sichtlich bewegt: „Der Zusammenhalt in der Siedlung ist neu belebt, die alten und neuen Siedlungsbewohner schlossen neue Kontakte, und das gemeinsam getragene Fest hat im besten Sinne den Nerv des Stadtteils getroffen.“ 100 Jahre Siedlungsgeschichte auf den alten Stadtäckern waren Anlass, in der Chronik zu stöbern. „Auch damals schon ging es um Gemeinsamkeit und gegenseitige Unterstützung und Hilfe“, fand Toni Blümel dabei heraus. „Beim Fest waren gefühlt alle da – von der Nachbarin, die vor 80 Jahren hier geboren wurde und seither hier lebt, bis zu den Steppkes, die die Kinderstände und Hüpfburg eroberten“, erzählt er und feut sich: „Ganz besondere Gratulantin war die 75-jährige Partner-Siedlervereinigung aus Saarbrücken. Die langjährige Partnerschaft soll im Rahmen eines Besuches des OB im Herbst in Saarbrücken erneuert werden.“ Auch Stadtverordneter Gunnar Kurth zeigt sich begeistert: „Es gab ein schier unglaubliches Engagement der Siedler und der ansässigen Firmen. Dieses Zusammenkommen in einer Zeit, in der Zusammenhalt so wichtig für die eigene Balance ist, war sehr bemerkenswert.“
Toni Blümel bestätigt das: „Ich bin immer noch gerührt und beseelt von dem riesigen Zuspruch zum Fest und dem großartigen Engagement bei der Vorbereitung. Ich möchte allen herzlich danken, die mitgeholfen haben, diesen Erfolg zu erreichen!“

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Toni Blümel vorm Spritzenhäuschen, das Vereinsunterstand werden könnte. Foto: privat

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