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Forst: Doppel-Spannung dank Pedale und Steigbügel vom 16. – 18. September 2016

Forst & Döbern | Von | 9. September 2016

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Tolle Wettkämpfe erwarten v.l.: Gerd Suschowk, Präsident Polizeisportverein Forst, Hagen Ridzkowski, Turnierleiter, Karina Menzel, Öffentlichkeitsarbeit, Jens Handreck, Forster Kämmerer und Frank Schneider, Leiter Radsport Foto: M.K.

Vom Pfingstpreis zum Sattelfest: In Forst ist vom 16. bis 18. September hochkarätiger Rad- und Reitsport zu erleben

Forst (mk). Solch eine Veranstaltung sucht Ihresgleichen. Das Sattelfest in Forst vom 16. bis 18. September bietet spannende Sportwettkämpfe im Doppelpack. Neben den Steher-Rennen werden auch die Springreiter im Reit- und Radstadion erwartet. Diese ungewöhnliche Vereinigung zweier Sportarten an einem Ort feierte vor zehn Jahren Premiere in Forst. Was bislang Pfingstpreis hieß, trägt nun den passenden Namen: Sattelfest. „Der Sattel ist schließlich das einende Element der beiden Sportarten“, betont der Präsident des Forster Polizeisportvereins, Gerd Suschowk. Mit der Verlegung auf die zweite Jahreshälfte wollen die Organisatoren noch mehr Radsportler und Reiter in das Stadion locken und gleichzeitig einen sportlichen Jahreshöhepunkt setzen. Rein an den Anmeldezahlen gemessen, scheint dieses Konzept aufzugehen. 80 Reiter mit über 200 Pferden machen sich auf den Weg nach Forst. Im vergangenen Jahr waren es noch 50 Reiter erklärt der Turnierleiter des Reit- und Springturniers Hagen Ridzkowski. Neben vielen Reitern aus ganz Deutschland und der unmittelbaren Region freut sich der Turnierleiter auch die Nationalkaderreiter Holger Wulschner und André Thieme sowie die Hamburger Derby-Teilnehmer Hilmar Meyer, André Plath, Thomas Kleis und Hans-Jörn Ottos für das Sattelfest gewonnen zu haben. Auch bei den Steher-Preisen ist die deutsche Elite vor Ort. Mit Stefan Schäfer (Deutscher Meister, Forst), Nico Heßlich (Deutscher Vizemeister, Cottbus) und Franz Schiewer (3. Platz, Forst) werden die besten Fahrer noch einmal aufeinander treffen. Und auch Marcel Kuban aus Forst sollten alle auf der Rechnung haben, betont der Radsport-Leiter Frank Schneider.
Neu am Samstag ist, dass im Anschluss nicht allein Radsportler und Reiter zum gemütlichen Beisammensein aufeinandertreffen. Auch die Zuschauer sind aufgerufen, sich unter die Sportler zu mischen, um den Sporttag mit Begegnungen und Gesprächen ausklingen zu lassen. Freie Sitzplatzwahl gibt es auf der Osttribüne zum Preis der Stehplatzkarte. Hüpfburg und Kinderschminken stehen bereit.



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