Grußwort: Harald Altekrüger

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Mit dem Handwerk – ebenso wie das Verlagshaus des Märkischen Boten – immer engstens verbunden: Spree-Neiße-Landrat Harald Altekrüger hier mit Lo­thar Waske, Innungsobermeister der Dachdecker Foto: J. Haberland

Spree-Neiße-Landrat Harald Altekrüger meint:
Dass sich Lausitz lohnt – davon bin ich zutiefst überzeugt.
Unsere Heimat hat viel zu bieten, von familienfreundlichen Städten und Gemeinden bis hin zu wunderschönen Naturräumen und einem Herz für die Belange der älteren Generation.
Zuallererst machen die Menschen unsere Lausitz aus. Wir sind bodenständig, fleißig und lassen uns für nachhaltige Zukunftsvisionen begeistern. In vielen Dörfern der Lausitz werden durch ehrenamtliche Strukturen in den Dorfgemeinschaften wichtige Projekte, wie zum Beispiel der Bau eines Gemeinschaftshauses, realisiert. Vereine betreiben generationsübergreifende Traditionspflege und sind Ansprechpartner für vielerlei Freizeitgestaltungen vom Sport bis zum Kunsthandwerk. Kurzum: Leben auf dem Land macht Spaß und das wollen wir uns bewahren!
Eine vorausschauende Strukturpolitik ist der Schlüssel für eine starke und zukunftsfähige Lausitz. Ideenreiche kleine und mittelständische Unternehmen und die Energieregion Lausitz-Spreewald als Netzwerker der Südbrandenburger Region sind die Leitfiguren der weiteren wirtschaftlichen Entwicklungen.
Der Energiesektor bleibt ein wichtiger Motor der Region, ob klassisch durch die aktive Braunkohleförderung oder innovativ durch die Forschungsarbeiten der BTU Cottbus-Senftenberg im Energiesektor. Natur-, Kultur- und Bergbautourismus ergänzen sich auf vielfältige Weise.
Die moderne Landwirtschaft in der Lausitz zeigt, dass modernste Technik und eine naturnahe Lebensweise sich nicht ausschließen.
Gute Lebens- und Arbeitsbedingungen für unsere Einwohnerinnen, Einwohner und Unternehmen vorzuhalten, hat oberste Priorität. Da gehören eine gute Bildungslandschaft und Infrastruktur, attraktive Arbeitsplätze und eine leistungsfähige Internet­anbindung einfach dazu.
Ich lade alle Leserinnen und Leser ganz herzlich ein, sich mit einzubringen!

Harald Altekrüger