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Gubener Bahnhofsvorplatz eingeweiht

12. April 2019 | Von | Kategorie: Guben |

Neugestaltetes Umfeld des Bahnhofs Guben am 8. April 2019 übergeben / neu: Fahrradboxen und Toilettenanlage.

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Sogar das Wetter spielte mit: Sven Rogosky /Fachbereichsleiter Bau- und Instandhaltungsmanagement der Stadt Guben, Dipl.-Ing. Lutz Schimke / Planungsbüro IGF mbH aus Frankfurt Oder, Fred Mahro / Bürgermeister der Stadt Guben, Wolfgang Walter / von der ausführenden Baufirma ULT e.G. und Marko Dörschel / Leiter Produktionsdurchführung Cottbus – DB Netz AG (v.l.) übergaben den neu gestalteten Bahnhofvorplatz seiner Funktion | Fotos: A. Steinmetz

Guben (MB/as). Großer Bahnhof vor dem Bahnhofsgebäude: nach fast einjähriger Bauzeit wurde die Bahnhofszufahrt fertiggestellt und am Montag, 8. April 2019, feierlich ihrer Bestimmung und den Nutzern übergeben. Im Mai vergangenen Jahres konnte nach umfangreichen Vorbereitungen der erste Spatenstich zum Ausbau der Bahnhofszufahrt im Projekt „Neugestaltung des Bahnhofsumfeldes für den gemeinsamen Bahnhof Guben/Gubin“ vollzogen werden.
Zur Umsetzung des grundhaften Ausbaus der Gubener Bahnhofszufahrt und des Vorplatzes gehörten unter anderem der Neubau von Bussteigen, 69 Stellplätzen Park+Ride, 40 Stellplätzen

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Interessante Gestaltungselemente schmücken den neuen Bahnhofsvorplatz

Bike+Ride, zehn Fahrradboxen, einer Fahrgastinformation, einer Ladestation für Elektroautos sowie einer Toilettenanlage. Außerdem wurde eine Wendeschleife für den Pkw und Busverkehr errichtet sowie die Beleuchtung und die Regenentwässerung des Areals erneuert, informiert Sven Rogosky von der Stadtverwaltung Guben. Die Baukosten für das Umbauprojekt belaufen sich insgesamt auf rund 1,7 Millionen Euro. Das Potsdamer Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung hat dazu Fördermittel in Höhe von 75 Prozent über das Programm zur Investiven Förderung des Öffentlichen Personennahverkehrs im Land Brandenburg (ÖPNVInvest) ausgereicht. Die übrigen 25 Prozent werden durch Bundesmittel über das Kommunalinvestitionsförderungsgesetz (KInvFG) finanziert, wobei der Eigenanteil der Stadt Guben wiederum durch Fördermittel aus dem Finanzausgleichgesetz (FAG) des Landes getragen wird. Fred Mahro betont anlässlich der Eröffnung die steigende Mobilitätsbedeutung angesichts der Pendlerströme in der Grenzregion an der Neiße. Weit mehr als tausend Ein- und Aussteiger nutzen täglich Gubens Bahnsteige – seit 2010 gab es eine Steigerung um 20 Prozent. Die Stadt hofft auf einen langanhaltenden und pfleglichen Umgang mit der modernisierten Anlage.

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