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Hochdruck für den CTK-Ausbau

Cottbus | Von | 10. April 2015

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Mit dem Rückbau des Container-Hauses 61 der einstigen Ge­riatrie hat das Carl-Thiem-Klinikum Baufreiheit für den Ausbau des neuen Zentralen Eingangs und der Erweiterung der Notaufnahme geschaffen. Das neue Portal im Haus 7 ist bereits zu erahnen. Schon am 1. September soll der neue Haupteingang eingeweiht werden Foto: Carl-Thiem-Klinikum

Zentraler Haupteingang wird im September eingeweiht / Notaufnahme wird hell und freundlich:
Cottbus (ha). Der neue Geschäftsführer des Carl-Thiem-Klinikums hat die Modernisierung des Campus gleich mit seinem Amtsantritt intensiviert. Zusammen mit dem Architekten Dr. Jürgen Franke sondierte er alle Pläne für den neuen Zentralen Eingangsbereich und hat den Projektteil Notaufnahme deutlich aufgestockt. Denn „die Notaufnahme ist das Nadelöhr unseres Klinikums. Dort treffen rund 60 Prozent der Patienten ein.“ Deshalb will er in kürzester Zeit diesen Bereich durch den Anbau zweier Flügel räumlich erweitern und vor allem heller und freundlicher gestalten. Offene Tresen und klare Anlaufpunkte werden Voraussetzungen für eine schnellere Behandlung und Zuleitung der Patienten zu den jeweiligen Fachbereichen schaffen, so der Geschäftsführer. Dass solch ein Umbau auch schnell und mit überschaubaren Mitteln möglich sei, habe er bereits an den Kliniken Magdeburg und Suhl bewiesen. „Hier werden wir die modernste Notaufnahme im Land Brandenburg errichten“, kündigt Brakmann an. Dazu gehört auch ein Parkhaus mit 240 Stellplätzen, das dem Entree vorgelagert wird und so kürzeste Wege für Patienten und Angehörige bedeutet. „Ich werde alles tun, damit wir das Carl-Thiem-Klinikum wachsen sehen können“, sichert Oberbürgermeister Holger Kelch (CDU) zu und fügt hinzu: „Das Klinikum bleibt zu hundert Prozent kommunal.“
Mit dem Rückbau des Containerhauses 61 sind unverzüglich  die baulichen Voraussetzungen eingeleitet worden, damit der ehrgeizige Einweihungstermin für den neuen Zentralen Eingang am 1. September eingehalten werden kann.



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