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Kurzmeldungen vom 23.01.2021 - Märkischer Bote - Märkischer Bote
Freitag, 24. September 2021 - 19:57 Uhr | Anmelden
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Kurzmeldungen vom 23.01.2021

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Kurzmeldungen vom 23.01.2021

22. Januar 2021 | Von | Kategorie: Kurzmeldungen |

ABSTIMMUNG – Trotz lediglich 20 Pflichtspielen im zurückliegenden Kalenderjahr, kann beim FCE Energie Cottbus auch in diesem Jahr wieder der „Energie-Fußballer des Jahres 2020“ gewählt bis zum 55. Vereinsgeburtstag des FC Energie am 31. Januar gewählt werden.

VORLESUNG- Am nächsten Mittwoch findet um 17.30 Uhr eine Online-Veranstaltung der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg statt. Matthias Rumpf von der internationalen Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) spricht zum Thema „Digitalisierung nach Corona – Zwischen Zukunftsangst und Technologieoptimismus“. Der Vortrag bildet den Auftakt für das neue Themenfeld „Bildung und Arbeitswelt“ in Rahmen der Vorlesungsreihe. Die Zugangsdaten für den Online-Vorlesungsraum sind auf der Webseite der Open BTU veröffentlicht.

ANNO 1900 – Das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung unterstützt Gemeinden, Vereine und Gewerbetreibende bei der Anschaffung von Lastenfahrrädern. „Unser Ziel ist die Erhöhung des Radverkehrs an allen zurückgelegten Wegen. Damit reduzieren wir Lärm und Abgase sowie Staus und Parkraumprobleme.“ so Verkehrsminister Guido Beermann.

FÖRDERUNG - Kleine lokale Projekte von Bürgern, Vereinen, Verbänden sowie Initiativen im „ländlichen Raum“ können noch bis zum 15. März Anträge für das EU-Förderprogramm LEADER einreichen. Für Vorhaben im Bereich des Landkreises Spree-Neiße, von Schenkendöbern, Heinersbrück, Jänschwalde, Neuhausen, über das Amt Döbern- Land, Drebkau und Welzow sowie die ländlichen Ortsteile der Städte Guben, Forst und Spremberg gibt es unter www.spree-neisse-land.de/ 2020/12/29/lag-sucht-kleine-lokale-initiativen Informationen.

STIMMUNG- Mehr als die Hälfte der Unternehmen hat zwar Verständnis für Corona-Einschränkungen, jedoch treibt fast jedes zweite Unternehmen akute Existenzangst um. 57 Prozent der rund 700 befragten Unternehmen zeigen aktuell noch Verständnis für die Einschränkungen, 43 Prozent hingegen haben kein Verständnis mehr dafür. Entsprechend organisieren sich Unternehmer immer stärker in regionalen Initiativen, um auf ihre Lage aufmerksam zu machen. Jedes zweite Unternehmen bangt laut Umfrage um seine Zukunft, elf Prozent befürchten in den nächsten drei Monaten sogar eine Insolvenz.

Weitere Beiträge aus unserer Region finden Sie hier!




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