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Lichtkunst für Cottbus

Cottbus | Von | 21. Dezember 2022

Lichtsäule mit Märchengeschichte

Im Rahmen des Bundesprogramms „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren“ setzt der Cottbuser Lichtkünstler Jörn Hanitzsch eine Fläche neben dem Postparkplatz als „Wintermärchen“ in Szene. Foto: Jörn Hanitzsch

Cottbus (MB). Die Cottbuser Innenstadt gewinnt weiter an Farbe und Licht. In der Woche zwischen Weihnachten und Neujahr (2022/2023) setzt der Cottbuser Lichtkünstler Jörn Hanitzsch eine Fläche neben dem Postparkplatz als „Wintermärchen“ in Szene. Es ist das zweite Kunstprojekt in einer Reihe von Vorhaben, die die Innenstadt beleben sollen. Die Lichtinstallation „Wintermärchen: Die Stadt gehört dem Menschen“ wird als begehbares Märchenbuch im öffentlichen Raum den Besuchern der Innenstadt kostenlos zugänglich gemacht. Ein historisches Märchenbuch von 1939 ist die Grundlage für das Projekt von Jörn Hanitzsch. Möglich ist diese und weitere Aktionen durch das Bundesprogramm „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren“. Die ersten Projekte werden durch bürgerschaftliches Engagement mit Hilfe des Innenstadtfonds umgesetzt. Der Innenstadtfonds wird mit bis zu 50 Prozent aus Mitteln des Bundesprogramms „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren“ (ZIZ-Förderung) sowie Eigenmitteln der Stadt Cottbus mitfinanziert.
Das erste Projekt „Art:Natale“, eine Lichtinstallation „Adventslicht für die Kunst in der City“ vom Verein Art:Frontale fand in der dritten Adventswoche statt. Verschiedene Fassaden (u.a. Weltspiegel, Brandwand Bahnhofstraße 70, Ostfassade der Spreegalerie) wurden stundenweise durch Arbeiten von Künstlerinnen und Künstlern angeleuchtet.
Ein drittes Kunstprojekt ist bereits in Vorbereitung und soll ab März 2023 starten. Mit dem neuen Veranstaltungsformat „Kultursalon Cottbus – Musik im Gespräch“ wird eine moderierte Konzertreihe der Klassischen Musik ins Leben gerufen. Geplant sind acht Konzerte mit klassischer Musik im Dialog und Austauschforum im Großenhainer Bahnhof.
Das vierte bewilligte Projekt wird durch das Stadtmuseum Cottbus umgesetzt. Dieses plant den Wiederaufbau der naturkundlichen Ausstellung. Hierfür ist neben dem Umbau bestehender Vitrinen aus vergangenen Ausstellungen, das Anfertigen von weiteren großformatigen Vitrinen/ Dioramen notwendig. Das Ausstellungskonzept hierfür befindet sich in der Erarbeitung und wird im Frühjahr 2023 in die Umsetzung gehen.

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