Mit Märchen gegen Schwarzarbeit

140426puppenspielCottbuser Minijob-Zentrale macht mit „Puppenkisten“-Spots aufmerksam
Cottbus (MB). „Ohne Anmeldung läuft hier gar nichts“, antwortet Schneewittchen, als sich ein Zwerg beschwert, dass sein Tellerchen nicht gespült sei. Die Szene aus dem Werbespot fasst die Botschaft der Kooperation zwischen Augsburger Puppenkiste und Minijob-Zentrale zusammen: Nur, wenn eine Haushaltshilfe gemeldet ist, ist der Minijob im Privathaushalt legal. Gestern wurden Spots, die ab Montag bundesweit laufen, in der Cottbuser Minijob-Zentrale vorgestellt.
Charmant und humorvoll werden Schneewittchen, Dornröschen und Rotkäppchen von den  Marionetten neu interpretiert. Ziel ist es, die geschätzten vier Millionen Haushaltshilfen in Deutschland aus der Schwarzarbeit zu holen. Daniela Reuter im Dezernat der Cottbuser Minijob-Zentrale ist begeistert.


Kommentare

Ein Kommentar zu „Mit Märchen gegen Schwarzarbeit“

  1. David Engmann

    Hallo Schwarzarbeit ist unrecht und muss bekämpft werden, dass ist meine Meinung dazu:
    Schwarzarbeit – warum man sie melden sollte
    Bei der Schwarzarbeit handelt es sich um die illegale Beschäftigung mit unterschiedlichen Tatbeständen. Durch Schwarzarbeit entstehen der Wirtschaft und dem Staat jährlich Verluste in dreistelliger Milliardenhöhe. Daher nimmt der Staat die Bekämpfung von Schwarzarbeit sehr ernst.
    Ich habe auch einige gemeldet, andere bekommen deswegen keine Arbeit.
    David aus 12629

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