
Preise im Wert von über 6 000 Euro / Neue Klassen auf dem Lausitzring:
Senftenberg (MB). Erstmals in der Geschichte des Viertelmeilen-Cups werden am 27. und 28. Juni zwei Läufe an einem Wochenende durchgeführt. Moderiert wird der Cup auf dem Lausitzring von Benni Voss, der mit seiner gewohnt professionellen und lockeren Art über alle Zeiten wie Abläufe informieren wird. Den schnellsten Fahrern winken Geld- und Sachpreise im Wert von insgesamt über 6 000 Euro. Und nicht nur die Sieger der Gesamtwertung werden prämiert, auch die besten drei Fahrer aller Klassen bei jedem Lauf können sich über Geld- oder Sachpreise freuen.
Nachdem sich der Testlauf des E.T.-Brackets mit Handicap-Start in der Klasse 4 im vergangenen Jahr bewährt hat, wird dieses System auch in dieser Saison zum Einsatz kommen. Zu diesem Zweck wird die Klassenanzahl ein weiteres Mal reduziert. Keine Änderungen gibt es bei der Klasse 1, in der wieder die schnellsten Fahrzeuge in Kopf-an-Kopf-Duellen um die besten Zeiten kämpfen. Nur wer sich mit einer Zeit unter 11 Sekunden auf der Viertelmeile qualifizieren kann, wird in dieser Klasse an den Start gehen dürfen. Neu ist, dass Fahrer der Klassen 2 und 3 sich mit Zeiten zwischen 11 und 16,99 Sekunden ebenfalls qualifizieren können.
Neben dem bereits aus den Vorjahren bekannten Time Break Award, der diesmal über die gesamte Saison gewertet wird und dem im Finale 2014 neu eingeführten „King of Kings“-Finale, in dem die Klassensieger noch einmal gegeneinander um den Tagessieg kämpfen, erhält nun ab sofort der Tagesschnellste bei jedem Lauf ein Extra-Preisgeld in Höhe von 100 Euro.
Der Time Break Award ist mit 400 Euro und einem 5er-Ticket Freies Fahren dotiert und wird an denjenigen vergeben, der die aktuell schnellste Zeit im Rahmen des Lausitzring Viertelmeilen-Cups von 9,063 Sekunden in der laufenden Saison unterbietet.
Im „King of Kings“-Finale wird dann der König der Viertelmeile gesucht. Um den Tagessieger zu küren, werden die drei Klassensieger noch einmal gegeneinander auf die Strecke geschickt. Im Handicap-System wird das langsamere Fahrzeug früher auf die Strecke geschickt, so dass bis zur Zieleinfahrt Chancengleichheit erreicht wird. Zuschauer erwartet ein rasantes Wochenende, das knappe Zieleinfahrten garantiert.
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