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Politische Bildung aus Cottbus

24. Januar 2020 | Von | Kategorie: Cottbus |

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Kommt die Bundeszentrale für politische Bildung nach Cottbus?

Cottbus (MB). Die Bundeszentrale für politische Bildung mit Hauptsitz in Bonn und Außenstelle in Berlin beabsichtigt einen Standort in Ostdeutschland zu eröffnen. Ziel soll dort sein, Konzepte für strukturschwache Regionen in Ost und West zu entwickeln. Im Gespräch ist auch Cottbus. Die Stadt hat der Bundeszentrale  zwei mögliche Standorte für die Einrichtung eines neuen Fachbereichs vorgeschlagen. Eine Option soll der frühere Tagebau Cottbus Nord sein, an dem derzeit der Cottbuser Ostsee entsteht. Laut Bürgermeisterin Marietta Tzschoppe biete sich der Standort an, da hier  die aus dem wirtschaftlichen und sozialen Umbau einer Stadt resultierenden Herausforderungen und Chancen unter Realbedingungen beobachtet werden können. Eine Alternative ist das Menschenrechtszentrum Cottbus. Momentan wird im Auftrag der Stadt eine erweiterte, langfristige Entwicklungsstrategie für die Anlage erarbeitet. In diesem Kontext wäre die Einrichtung eines Außenstandorts des Archivs denkbar, da entsprechende Stasi Unterlagen insbesondere im Bezirk Cottbus anzusiedeln sind. Bürgermeisterin Marietta Tzschoppe hat den Präsidenten der Bundeszentrale für Politische Bildung nach Cottbus eingeladen, damit er sich vor Ort selbst ein Bild von den sich bietenden Möglichkeiten machen kann.




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