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Rahmen für den Forster Markt in Sicht

Forst & Döbern | Von | 15. April 2016

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Wie hier am Mittwoch wird der Forster Markt rings um die Stadtkirche gern für Markttage oder für Veranstaltungen wie dem Frühlingsmarkt am Freitag genutzt. Doch vor allem im Winter hat der kalte Wind freie Bahn und belastet vor allem die Händler. Die Forster wünschen sich eine Bebauung an der Stadtkirche Foto: Mathias Klinkmüller

Landschaftsarchitekten stellen neuen Entwurf für Forster Mitte vor:
Forst (mk). Ein Teich mitten im Stadtzentrum war für viele Forster der Stein des Anstoßes, sich  in die Diskussion zur Gestaltung der Forster Mitte einzubringen. Der Redebedarf endete in einer Bürger-Umfrage, die im Ergebnis mehrheitlich den Wunsch nach einer Bebauung ausdrückte. Die SINAI-Landschaftsarchitekten aus Berlin, die einst mit dem Teich-Konzept den Umsetzungswettbewerb gewonnen hatten, arbeiteten nach. Am Donnerstag (nach Redaktionsschluss) stellten  sie im Bauausschuss ihr überarbeitetes Konzept vor. Angelika Geisler von der Bauverwaltung verriet im Vorfeld, dass im Mittelpunkt der neuen Szenerie unterschiedliche Bebauungsvarianten des Marktes stehen. Diese unterscheiden sich etwa nach dem Mehrwert für die Stadt, der Förderfähigkeit, dem Bedarf  und der Umsetzbarkeit, dem Nachfragepotenzial oder der Aufenthaltsqualität. So soll der Markt auf der Nord-, Süd-, und Ostseite eingefasst werden. Angedacht sind hier dreigeschossige Bauten mit sogenannten Staffelgeschossen. Angelika Geisler betont aber zugleich, dass diese Ideen keineswegs die Verabschiedung vom Konzept der Grünen Mitte einleiten. So ist der Teich an der Ostseite nicht vom Planungs-Tisch. Die Freiraumplaner werden sich nicht verbiegen, sagt die Leiterin des Fachbereiches Stadtentwicklung. Einwohner- und Leerstandsentwicklung spielen nach wie vor bei allen Gedankenspielen eine Rolle. Schließlich müsse auch ein realistisches Konzept her. Am 10. Mai wird es eine Informationsveranstaltung für die Stadtverordneten zu den Bebauungsvarianten geben. Im Anschluss werden wieder die Forster Bürger eingebunden, erklärt Angelika Geisler.



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