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Region: Spreewald bleibt gut besucht - Märkischer Bote - Märkischer Bote
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Region: Spreewald bleibt gut besucht

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Region: Spreewald bleibt gut besucht

25. Oktober 2019 | Von | Kategorie: Region |

Netzwerkertreffen der Spreewälder Touristiker setzt auf Nachhaltigkeit

Region (MB).  Der Spreewald ist eine der beliebtesten Reiseregionen Brandenburgs. Allein von Januar bis August 2019 kam die Region mit 559527 Ankünften gegenüber dem Vorjahreszeitraum auf ein Plus von 3,8 Prozent. Die Übernachtungen kletterten  auf ein Plus von sagenhaften 5,9 Prozent. „Gerade aufgrund der steigenden Tourismuszahlen ist die Qualitätssicherung und ein nachhaltiger Umgang mit den sozialen, ökonomischen sowie ökologischen Ressourcen essentiell. Daher ist und bleibt unser großes Ziel, die Reiseregion Spreewald zu einem zukunftsfähigen Qualitätstourismus weiterzuentwickeln“, so Annette Ernst, Leiterin des Tourismusverbands Spreewald. Seit knapp einem Jahr trägt der Spreewald nun schon die Auszeichnung der ersten Qualitätsregion Deutschlands. Die Zertifizierung ist eines der Projekte, welches durch ein aktives Miteinander, Engagement und Umsetzungsstärke der Städte Lübben, Lübbenau,, der Gemeinden Burg und Schwielochsee sowie des Tourismusverbandes Spreewald erreicht werden konnte. Um die Zusammenarbeit und den Erfahrungsaustausch der Spreewälder Touristiker weiterhin zu fördern, findet einmal jährlich ein großes Netzwerktreffen statt. Im Jahr 2019 wurde das wichtige Thema der Nachhaltigkeit als Jahresthema der QualitätsRegion Spreewald gewählt.  Im Rahmen des diesjährigen Treffens gab es einen gemeinsamen Workshop mit vierzig Teilnehmern, bei dem soziale, ökonomische sowie ökologische Aspekte der Nachhaltigkeit für Unternehmen, Städte und die gesamte Spreewaldregion erarbeitet wurden.  Ergänzend hierzu findet im Rahmen der Qualitätsoffensive von Oktober 2019 bis Mai 2020 die Weiterbildung „Bewusst zu Gast“ statt. Die Tourismusakteure werden hierbei die Qualitätsmerkmale nachhaltiger Tourismusprodukte kennenlernen sowie die Grundlagen zum Entwickeln und Vermarkten dieser vertiefen.




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Ein Kommentar auf "Region: Spreewald bleibt gut besucht"

  1. Zimmer Uwe sagt:

    Hallo,
    also soziale, ökologische und ökonomische Aspekte, na ja.
    Zählen wird nur Profit mehr nicht.
    Nachhaltigkeit für die Region Lübbenau/Spreewald zählt nicht wenn es darum geht die Natur mit ihren Auen, Wäldern, Wiesen und Fliesen zu schützen. Sehen Sie sich mal die Felder und Wälder an, mehr Plastik, Flaschen, Tüten gibt es nur im Atlantik.
    Durch die die Fließe können Sie nur mit Schnittschutzschuhen laufen. So viel Glas, Plastik und Müll, und jedes Jahr gibt es mehr davon.
    Aber wichtig ist der Tourismus und steigende Übernachtungen egal wie es der Natur geht.
    Eine Investition in die Müll, Plastikbeseitigung gibt es nicht.
    Qualitätsregion, das ist doch ein Lacher,“Calauer“, wer mit offenen Augen durch die Straßen, Wälder, Wiesen und an den Fließen entlang geht, der wird seinen Augen nicht trauen.
    Als Lübbenauer schäme ich mich für den Zustand der Natur und es tut weh wenn man sieht wie damit umgegangen wird.
    Sehen sie sich die Felder in Stennewitz, Fließe in der Altstadt (Styroporbecher vom letzten Weihnachtsfest liegen auf dem Grund) oder die Autobahnabfahrt Kittlitz zum Logistikzentrum an, Müll, Tüten, Plastikfolie, Plastikflaschen, Glasflaschen überall.
    Andere Tourismusregionen in Europa verhindern Massentourismus und kümmern sich um die Einheimische Bevölkerung und die Natur. Hier in Lübbenau/Spreewald geht es nur um steigende Tourismuszahlen und Übernachtungen.
    Der Tourismusverband ist von mir auch darüber informiert worden, passiert ist nichts, im Gegenteil. Wird ein Randstreifen gemäht wird alles was sich da befindet mit klein gemacht, egal ob Glas oder Plastik sogar die Runden Einfassungen der Leitpfosten am Straßenrand werden kurz und klein gemäht.
    Hiermit schließe ich mit einem Fazit, alles was zählt ist Profit.
    Ich frage mich nur wie die Qualitätsregion geprüft wird? Auf dem Papier oder vor Ort?
    Ein Einwohner von Lübbenau.

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