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Region: Start im Serengeti Park

Region, Reisen & Unterwegs | Von | 17. Juli 2020

 Der Serengeti-Park in Hodenhagen startet mit vielen sehenswerten Neuheiten in die Sommer-Saison

Serengeti

Auch in diesem Jahr lässt der Safari-Blitz, der größte mobile Indoor-Coaster der Welt, die Herzen aller Achterbahn-Fans höher schlagen! Die Rekordbahn bietet eine maximale Beschleunigung von 2g, eine Höchstgeschwindigkeit von 80km/h, 860 Meter Schiene und jede Menge Spezialeffekte im Innern Foto: Serengeti-Park

Region (MB). Wer wegen der Corona-Krise auf Reisen in ferne Länder verzichtet, hat zahlreiche Möglichkeiten auch in Deutschland Spaß zu erleben. Die ideale Quelle für Nervenkitzel und Adrenalin ist der Serengeti-Park in Hodenhagen. Er startet mit sehenswerten Neuheiten in die Sommersaison.
Neben der neuen Familienachterbahn „Batukai-Racer“ oder dem „Safari-Blitz“ – der  größten mobile Indoor-Achterbahn der Welt – hält der Park auch für Tierfreunde und Zoofans Spannendes bereit:
In einem neuen begehbaren Gehege am Rande der Dschungel-Safari treffen Besucher auf Bennettkängurus! Diese mittelgroßen Kängurus gehören zur Gruppe der Wallabys und werden nur bis zu 75 cm groß. Sie leben im Südosten Australiens, auf Tasmanien und kleineren, angrenzenden Inseln.  Auf dem Känguru-Pfad kommen die neugierigen kleinen Kängurus geduldigen Gästen näher und lassen sich mit dem bereitgestellten Futter auch füttern.
In dieser Saison treffen die Gäste aber  auf eine weitere neue Tierart: den Sibirischen Tiger. Diese Unterart des Tigers gilt als die größte lebende Katze der Erde. Im Gegensatz zu seinen tropischen Verwandten bewohnt diese Tigerart kalte Klimate. Das heutige Verbreitungsgebiet ist durch die massive Einflussnahme des Menschen nur noch etwa 200.000 Quadratkilometer groß. Die letzten Sibirischen Tiger gibt es nur noch im Osten Russlands und im angrenzenden Nordosten Chinas. Massive Bejagung der Tiger und ihrer Beutetiere sowie die großflächige Zerstörung ihres Lebensraumes minimierten die Tigerpopulation in den 1940er Jahren auf etwa 30 bis 40 Individuen. Durch intensive Schutzmaßnahmen ist es gelungen, den Wildbestand inzwischen auf etwa 500 Tiere zu erhöhen.

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