
Schwarzheider Schüler studieren einzigartiges Zirkusprojekt ein
Schwarzheide (MB). „Willkommen in der magischen Welt des Zirkus“ hieß es kürzlich für die Schwarzheider Kinder der Kita „Entdeckerland“ und des Emil-Fischer-Gymnasiums. Wo sonst kann man strahlende Kinderaugen sehen, wenn Clowns, Artisten und Tiere ihre Kunststücke zeigen und Späße vorführen? Natürlich im Zirkus. Und wer hat sich nicht schon einmal gewünscht, mitten in der Manege zu stehen, im Scheinwerferlicht, und hunderte Augen sehen dir zu. Bestimmt viele Erwachsene und ganz sicher jedes Kind. Beim Theater und Zirkusprojekt
„Dreamland“ wurde dieser Traum für eine ganze Woche wahr. Neben dem Seecampus Niederlausitz ragte das Zirkuszelt mit allem Drum und Dran, was die Welt des Zirkus ausmacht, in den Himmel. In der Manege übten jedoch keine Profis – sondern die Drei- bis Sechsjährigen aus der Kita „Entdeckerland“ und die Schüler der 5. Klasse aus dem Emil-Fischer-Gymnasium. Nur zwei Tage Vorbereitung hatten sie, um ihre Darbietungen einzustudieren. Dabei standen ihnen neben ihren Erzieherinnen und Lehrern auch zehn Trainer zur Seite. Und das Ergebnis konnte sich wirklich sehen lassen. Die Begeisterung, mit der die Kinder, von denen jedes einzelne aktiv in der Manege mitwirkte und seinen großen Auftritt hatte, bei der Sache waren, übertrug sich bei dem kurzweiligen, immerhin zweistündigen Programm, auf die Zuschauer. Eltern, Großeltern, Freunde und Verwandte waren gekommen, um ihre kleinen Stars in der Manege zu bewundern. Und sie wurden belohnt.
Clown und Mädchen
Mit einer rührenden Geschichte entführten die kleinen Zirkushelden in ihren farbenprächtigen Kostümen ihr Publikum in das „Traumland“. Ein kleines Mädchen und ein Clown hatten einen großen Wunsch: Sie wollten gern sein wie der jeweils andere. Und so tauschten sie ihre Rollen und die Reise ins Traumland, die mit einem zauberhaften Tüchertanz der Kleinsten eröffnet wurde, begann.
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